Samstag, 2. April 2011

KATiELLi Theater: tick, tick… BOOM!

„tick, tick… BOOM!“ – Musik und Text: Jonathan Larson; Buch: Jonathan Larson und David Auburn; Deutsche Fassung: Bernd Julius Arends; Regie und Choreografie: Paul Kribbe; Musikalische Leitung: Ratan Julian Jhaveri; Darsteller: Alex Melcher (Jonathan), Vera Bolten (Susan), Bernd Julius Arends (Michael); Band: Stefan „Pele“ Götzer (Gitarre), Steffen Haas (Schlagzeug), Michael Hoffmann (Bass), Jan Wolf (Klavier). Uraufführung: 13. Juni 2001, Jane Street Theatre, New York City. Premiere: 1. April 2011, KATiELLi Theater, Datteln.

„tick, tick… BOOM!“
Design: Phine.Licht (Philipp Niggemeier und Norman Glitz)





„tick, tick… BOOM!“


Deutschsprachige Erstaufführung am KATiELLi Theater in Datteln


„tick, tick… BOOM!“ von Jonathan Larson (* 4. Februar 1960 in White Plains, New York; † 25. Januar 1996 in New York City) erzählt die autobiografische Geschichte des 1990 in New York lebenden aufstrebenden Komponisten Jon kurz vor seinem 30. Geburtstag. Jonathan Larsons wohl bekanntestes Musical „Rent“ (Off-Broadway Premiere am 25. Januar 1996 im New York Theatre) erlebte seine Broadway Premiere erst nach Larsons Tod am 29. April 1996 im Nederlander Theatre, wo es bis 7. September 2008 in 5.124 Vorstellungen gezeigt wurde. Jonathan Larson wurde posthum für seine Arbeit an „Rent“ mit verschiedenen Theaterpreisen geehrt, u. a. dem „Purlitzer Prize for Drama“ und dem „Tony Award“ in den Kategorien Best Musical, Best Book of a Musical, Best Original Score. Sein erstes Musical, „Sacrimmoralinority“ (gemeinsam mit David Glenn Armstrong) kam 1981 zur Aufführung, zwischen 1983 und 1990 arbeitete er an „Superbia“ (basierend auf George Orwells „1984“), für das er mit dem „Richard Rodgers Production Award“ ausgezeichnet wurde. Das Rock-Musical passte aber zu der Zeit nicht an den Broadway, und für eine Off-Broadway Produktion wäre die Cast zu groß gewesen. Aus Frustration hat er sein nächstes Werk, einen „Rock-Monolog“ mit dem Titel „30/90“ (angelehnt an seinen 30. Geburtstag im Jahr 1990), zunächst nur für seine Person mit Pianobegleitung und eine Rockband geschrieben. Die nach seinem Tod im Auftrag von Produzentin Victoria Leacock von David Auburn als drei Personen-Stück überarbeitete Version „tick, tick… BOOM!“ hatte erst am 13. Juni 2001 Off-Broadway Premiere im Jane Street Theatre, Previews fanden dort ab 23. Mai 2001 statt. In der Inszenierung von Scott Schwartz spielten Raúl Esparza als Jon, Jerry Dixon als Michael, und Amy Spanger als Susan. Am 11. September 2001 veröffentlichte RCA Victor Broadway das Original Castalbum, auf dem auch mit „Boho Days“ einer der wenigen auf Tonträger ver­öf­fent­li­chten, von Jonathan Larson selbst interpretierten Songs enthalten ist. Das Musical stand bis 6. Januar 2002 215 Mal auf dem Spielplan und wurde 2002 mit dem „Outer Critics Circle Award“ in der Kategorie Outstanding Off-Broadway Musical ausgezeichnet. Mit der Deutschlandpremiere von „tick, tick… BOOM!“ am 11. März 2010 in der Aula des Kerpener Gymnasiums führte das „Musical Ensemble Erft“ – eine Amateurgruppe – seine nach eigenen Angaben erste Großproduktion als Ensemble auf, die Songtexte wurden im Englischen belassen. Bernd Julius Arends bringt das Stück nun in der von ihm erarbeiteten deutschen Fassung als deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne seines KATiELLi Theaters.

Das KATiELLi Theater in Datteln

Auf der Suche nach einem geeigneten Stück mit kleiner Cast für sein eigenes Theater ist Bernd Arends auf „tick, tick… BOOM!“ aufmerksam geworden. Er war von der Musik und der Geschichte begeistert und machte sich im Frühjahr 2010 daran, eine komplett deutsche Fassung zu erarbeiten. Die Beteiligten – Cast und Kreativteam – hat er persönlich auf ihre Mitarbeit bei „tick, tick… BOOM!“ angesprochen, und obwohl er schon über eine Audition nachgedacht und sich wirklich interessante Schauspieler/Sänger gemeldet hatten, kam es schließlich doch nicht zum Vorsingen, nachdem Alex Melcher und Vera Bolten ihre Beteiligung zugesagt hatten und sich Bernd Arends´ Wunschbesetzung für Jon und Susan erfüllt hatte.

Alexander Melcher (* 19. März 1970 in Karlsruhe) absolvierte seine Schauspiel- und Gesangsausbildung an der Hamburger Stage School of Music, Dance & Drama. Sein wohl bekanntestes Engagement dürfte die Rolle des Galileo Figaro im Queen-Musical „We Will Rock You“ (Regie: Ben Elton) sein, die er in Köln, Wien, Stuttgart und Berlin verkörpert(e). Er gehörte bei der deutschen Uraufführung von „Tanz der Vampire“ (Regie: Roman Polanski) zur Cast, 1999 war er in der deutschen Erstaufführung von Jonathan Larsons „Rent“ (Regie: Martha Bentha) als Mark Cohen zu sehen. 2009 spielte er die für ihn geschriebene Rolle des Brian Carr im Musical „Rockville“ (Regie: Kim Duddy).

Vera Bolten (* 8. Oktober 1976 in Korschenbroich) schloss ihr Studium im Studiengang Musical/Show an der Universität der Künste in Berlin im Jahr 2000 ab. Schon während ihres Studiums stand sie u. a. als Zweitbesetzung Esmeralda in „Der Glöckner von Notre Dame“ (Regie: James Lapine) auf der Musicalbühne. In verschiedenen „Les Misérables“-Produktionen (Oper Bonn (Regie: John Dew), Theater des Westens Berlin (Regie: James Powell), Freilichtspiele Tecklenburg (Regie: Helga Wolf)) war sie als Eponine zu sehen. Sie spielte im Queen-Musical „We Will Rock You“ in Köln die Hauptrolle der Scaramouche, und auch in der Stuttgarter und Berliner Produktion gehört(e) sie als Walk-In für diese Rolle zur Cast. Im Sommer 2011 wird sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen die Rolle der Mimi Márquez in Jonathan Larsons „Rent“ (Regie: Udo Schürmer) verkörpern.

Bernd Julius Arends ist gebürtiger Dattelner und studierte Tanz, Gesang und Schauspiel in Hamburg. Seine erste Rolle war der Botenjunge Arpad Laszlo in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Sie liebt mich“ (Regie: Scott Ellis, Peter Heusch) im Etablissement Ronacher. Wien wurde später seine zweite Heimatstadt, hier spielte er u. a. Alfred in „Tanz der Vampire“ und Lord Savage in „Jekyll & Hyde“ (Regie: Dietrich Hilsdorf). Eine seiner Paraderollen ist der Laufbursche Lefou in Disney´s „Die Schöne und das Biest“ (Regie: Glenn Casale), die er in Stuttgart, Oberhausen und Berlin verkörperte. In Köln machte er sich als Sir Robin in „Monty Phyton´s Spamalot“ (Regie: Mike Nichols/Alison Pollard) auf die Suche nach dem Heiligen Gral. 2010 kehrte er nach Datteln zurück und erfüllte sich mit der Eröffnung des KATiELLi-Theaters am 20. November 2010 einen Lebenstraum. Das Theater ist nach Oma Kati und Oma Elli, Katharina Musich (1919 – 2001) und Elli Wesch (1918 – 2000), benannt, die für ihn wichtige Bezugspersonen in seinem Leben dargestellt haben. Bernd Arends hat schon lange mit dem Gedanken an ein eigenes Theater gespielt, aber die konkrete Planung begann erst im Januar 2010. Mit dem Umbau des ehemaligen Lichtspieltheaters an der Castroper Straße in ein intimes Theater mit einer großen Bühne, Licht- und Tonanlage und 144 Sitzplätzen hat er eine attraktive Kulturstätte mit abwechslungsreichem Programm geschaffen.

Bernd Julius Arends, Alex Melcher und Vera Bolten
Fotodesign Ilona Voss


Neben seinen Musical-Engagements (u. a. Rum Tum Tugger in „Cats“ (Regie: Jo Anne Robinson), Hamburg, Greaseball in „Starlight Express“ (Regie: Dion McHuge), Bochum, der Tod in „Elisabeth“ (Regie: Harry Kupfer), Wien, Cervantes/Don Quijote in „Der Mann von La Mancha“ (Regie: Jürgen Schwalbe), Essen, Roy Fire in „Miami Nights“ (Regie: Alex Balga), Düsseldorf, Lumiere in Disney´s „Die Schöne und das Biest“ (Regie: Glenn Casale), Oberhausen, Karlemann in „Carmen – Ein deutsches Musical“ (Regie: Nico Rabenald), Bad Hersfeld) widmet sich der gebürtige Niederländer Paul Kribbe (* 1962 in Rotterdam), der vor seiner Tanz-, Gesangs- und Schauspielausbildung ein Journalistik-Studium an der Rijksuniversiteit Utrecht absolvierte, auch der Regie und Choreografie von Showproduktionen. 1991 gründete er zusammen mit James de Groot die Firma Break a Leg Productions. Sein erfolgreiches Debut als Theaterregisseur gab er mit der Musikalischen Komödie „Das Feuerwerk“ (Premiere: 3. November 2007) am Essener Aalto-Theater, wo er bereits für das Musical „Jesus Christ Superstar“ (Premiere: 9. September 2006) die Choreografie übernommen hatte und für „Chess“ (Premiere: 13. September 2008) Regie und Cheoreografie übernahm.

Vera Bolten und Alex Melcher
Fotodesign Ilona Voss


Ratan Julian Jhaveri wurde in Gronau an der deutsch-niederländischen Grenze geboren. Im Alter von 5 Jahren begann er mit Klavierunterricht. 1989 zog er nach Köln, wo er seine musikalischen Ausbildung und ein zusätzliches Germanistik-, Archäologie-, Italienisch- und Pädagogikstudium absolvierte. Bei „Sunset Boulevard“ in Niedernhausen und „Les Misérables“ in Duisburg war er als Keyboarder engagiert, für „Elisabeth“ in Essen war er als stellvertretender Musikalischer Leiter tätig, bei „Les Misérables“ und „3 Musketiere“ am Theater des Westens in Berlin als Assistant Musical Director. Ab 2005 übernahm er in Oberhausen und ab 2007 auch in Berlin die Musikalische Leitung bei Disney´s „Die Schöne und das Biest“. 2008 gründete Ratan Julian Jhaveri die Agentur Shanti, die in den drei Bereichen Künstler, Konzerte und Coaching tätig ist.

Alex Melcher
Fotodesign Ilona Voss


Zum Inhalt:
Es ist Samstag, 27. Januar 1990, in einer Woche wird Jon 30 Jahre alt. Er stellt sich selbst als jungen, vielversprechenden Komponisten vor, der seine innere Uhr ticken hört und glaubt, bisher im Leben nichts erreicht zu haben („30/90“). Sein treuester, ältester Freund Michael hat die Schauspielerei längst an den Nagel gehängt und in der Marktforschung Karriere gemacht. Susan, mit der er seit zwei Jahren zusammen ist, ist Tänzerin und unterrichtet „reiche und extrem untalentierte Kinder“ im Ballett. Auf dem Dach des Hauses schildert Jon einen weiteren Grund für seine Nervösität: Die Workshop Präsentation seines neuesten Musicals „Superbia“. Susan kommt zu ihm, und er bemerkt, wie schön sie in ihrem Kleid aussieht („Dein grünes Kleid“). Am Sonntagmorgen wird Jon bereits um 6 Uhr wach. Susan eröffnet ihm, dass sie gerne von New York nach Cape Cod umziehen, eine Familie gründen und Kinder haben möchte. Jon ist zwischen seinen Träumen von einer Karriere als erfolgreicher Broadway Komponist auf der einen Seite und der Entscheidung für eine gesicherte Existenz und eine Familie auf der anderen Seite hin und hergerissen. Währenddessen legen Susan und Michael ihren Standpunkt dar („Johnny fällt es schwer“). Doch auf Jon wartet sein Aushilfsjob als Kellner im American Diner („Sonntag“). Nach der Arbeit fährt Michael mit Jon in seinem nagelneuen BMW zu seiner neuen, luxuriösen Wohnung in den Victory Towers. Er ist bei dem Gedanken an ein Leben in Luxus total begeistert („Nie mehr“). Jon stimmt schließlich – für Michael überraschend – dem Vorschlag zu, am nächsten Tag an einem Meeting in Michaels Firma teilzunehmen. Wieder zurück in seiner Wohnung, bekommt Jon eine Reihe von Telefonanrufen, zunächst von seinem Dad Allan Larson und seiner Agentin Doris Driveman, später auch von seiner Freundin Susan, die ihn gern sehen möchte. Es kommt zum Streit zwischen beiden („Therapie“). Am Montagvormittag findet das Brainstorming in Michaels Markt­for­schungs­un­ter­neh­men statt, in dem ein Name für einen Fettersatzstoff gefunden werden soll. Jon sieht für sich aber keinen Sinn in der Vorgehensweise, macht daher einen eher kuriosen Namensvorschlag und fliegt schließlich aus dem Meeting. Auf der Fahrt zum Flughafen erörtern Jon und Michael die Vorteile einer Familie und einer gesicherten Existenz („Das Leben“).

Vera Bolten
Fotodesign Ilona Voss


Auf dem Weg zur „Superbia“-Probe besorgt sich Jon noch ein paar Kleinigkeiten. Dabei trifft er Karessa Johnson, eine Darstellerin aus „Superbia“, und sie entdecken ihr gemeinsames Faible für Mäusespeck („Zucker“). Nach der Probe begleitet Karessa Jon auf dem Heimweg und verabschiedet sich von ihm mit einem Kuss. Susan hat die beiden jedoch beobachtet und wird eifersüchtig. Sie eröffnet Jon, dass sie ein Jobangebot außerhalb von New York bekommen habe, das möglicherweise auch langfristig sein wird, woraufhin Jon sie bittet, zu bleiben. Aber ihr Entschluss steht fest, sie packt ihre Sachen und geht. Jon macht sich Gedanken darüber, wie es dazu kommen konnte („Ihr Lächeln“). Am Mittwoch findet schließlich die Workshop Präsentation statt. Jon ist zunächst allein im Theater, doch schon bald füllen sich die Reihen, und schließlich entdeckt Jon sein großes Idol im Publikum, Stephen Sondheim. Karessa Johnson ist mit ihrem Solo „Komm zur Besinnung“ die Sensation. Obwohl die Präsentation ein Erfolg ist, bekommt Jon kein Angebot von einem Produzenten, so dass er sie für sich als Pleite verbucht. Jon besucht Michael, um ihn um Rat zu bitten, woraufhin ihn dieser bestärkt, seinen Träumen zu folgen. Allein und in seine Gedanken vertieft, stellt sich Jon die Frage, ob sein Traum von einer Karriere als Komponist den Verzicht auf andere Dinge wert ist („Warum“). Am Samstag steigt Jons Geburtstagsparty („30/90 Reprise“). Susan ist gekommen, sie schenkt ihm ein Buch mit leerem Notenpapier. Susan und Jon versprechen sich, einander zu schreiben, und sie verschwindet unter den Ge­burts­tags­gästen. Michael schenkt ihm 3 Gürtel, da ein Mann seiner Meinung nach eine gewisse Anzahl von Accessoires besitzen muss. Schließlich ruft Stephen Sondheim persönlich an, um sich mit Jon zu treffen und „Superbia“ zu diskutieren. Jon fühlt sich endlich in seinem Streben bestätigt („Denn Taten sprechen“).

Bernd Julius Arends
Fotodesign Ilona Voss


Alex Melcher, Vera Bolten und Bernd Julius Arends geben eine wirklich großartige Cast für „tick, tick… BOOM!“ ab, die drei harmonieren auf der Bühne bestens miteinander. Alex Melcher, der durchgängig die Figur des Komponisten Jon verkörpert, lässt alle Höhen und Tiefen in dessen Leben erkennen. Vera Bolten und Bernd Julius Arends verkörpern Jons Freundin Susan und Jons Freund Michael sowie sämtliche übrige Rollen im Stück. Nicht nur der Plot lässt Karessa Johnson eine herausragende Rolle zukommen, auch Vera Bolten gelingt es mit ihrem Solo „Komm zur Besinnung“ mühelos, das Publikum für sich zu gewinnen. Konnte man sich bei Bernd Arends bereits aufgrund seiner früheren Engagements auf sein komödiantisches Spiel einstellen, so geraten Szenen wie „Sonntag“ mit allen drei Darstellern oder „Nie mehr“ mit Alex Melcher und Bernd Arends zum erfolgreichen Angriff auf die Lachmuskulatur. Aber auch ernste und traurige Szenen werden berührend dargestellt; wer nah am Wasser gebaut hat, sollte auf keinen Fall die Taschentücher vergessen.

Bernd Julius Arends und Alex Melcher
Fotodesign Ilona Voss


In der Inszenierung von Paul Kribbe ergeben viele Kleinigkeiten und gute Regieeinfälle einen runden Gesamteindruck, da wird beispielsweise mit Mäusespeck jongliert oder mit einer Drehtür gekämpft, wo überhaupt keine Drehtür ist. Die vierköpfige Band bringt Larsons Partitur unter der Musikalischen Leitung von Ratan Julian Jhaveri rockig über die Rampe, wobei die Gesangsstimmen bei der Premiere für mein Empfinden teilweise ein wenig zu leise abgemischt waren (Tondesign: Thorsten Brinkmann, Ton: Achim Sandvoß). (Vielleicht höre ich ja auch nur etwas schlecht? ) Das minimalistische Bühnenbild mit wenigen Requisiten und einem überdimensionalen Ab­reiß­ka­len­der lässt den Zuschauer zu keiner Zeit über Zeitpunkt und Ort der Handlung im Ungewissen. Die Stimmung in den einzelnen Szenen wird durch die Beleuchtung bestens unterstützt, wobei im KATiELLi Theater moderne, com­pu­ter­ge­steu­erte LED Technik (für die farbige Beleuchtung) in Verbindung mit herkömmlicher Beleuchtungstechnik eingebaut wurde (Lichtdesign: Gerd Beckmann, Licht: Patrick Soboll).

Jan Wolf, Bernd Julius Arends, Michael Hoffmann, Vera Bolten,
Steffen Haas und Stefan „Pele“ Götzer
Fotodesign Ilona Voss


„tick, tick… BOOM!“ steht noch bis Ostermontag auf dem Spielplan des KATiELLi Theaters. Wer Lust verspürt, ein eher unbekanntes Musical mit einer großartigen Cast abseits der üblichen Großproduktionen zu erleben, sollte die Gelegenheit beim Schopf packen. In Datteln ist das Stück auf jeden Fall eine Entdeckung wert! Für die Vorstellungen unter der Woche sind die Chancen augenblicklich am größten, unter 0177 9776356 noch Karten zu bekommen.

Nach der erfolgreichen Premiere von „tick, tick… BOOM!“:
Alex Melcher, Bernd Julius Arends, Paul Kribbe und Vera Bolten


Haben Sie „tick, tick… BOOM!“ in Datteln gesehen? Wie hat Ihnen die Vorstellung gefallen?

1 Kommentar:

Susanne hat gesagt…

Super Musical mit perfekten tollen Darstellern !