Frühling lässt sein blaues Band…

Wahnsinn! Er ist’s…

Radschnellweg Ruhr (RS1) auf der ehemaligen Trasse der Rheinischen Bahn

Nach entbehrungsreichen Monaten konnte man sich an diesem Wochenende endlich wieder davon überzeugen, dass das Sonnen­licht noch immer an den Sauerstoff- und Stickstoff­molekülen der Luft gestreut wird, oder einfach ausgedrückt, der Himmel blau erscheint, wenn nicht gerade Wolken den Blick zur Sonne versperren. Frühlingshafte Temperaturen locken zu Aktivitäten im Freien, und wer das Wetter nicht nutzt, hat es sich selbst zuzuschreiben.

„Essener Aussicht“ Niederfeldsee/Alter Brückenkopf Grieperstraße in Essen-Altendorf

Auch die Betonstelen der „Essener Aussichten“ stehen noch dort, wo sie im Jahr der Grünen Hauptstadt aufgestellt wurden – zumindest die, die ich unterwegs gesehen habe.

„Der gerahmte Blick“ an der Grieperstraße in Essen-Altendorf

Niederfeldsee in Essen-Altendorf

„Essener Aussicht“ Heißener Straße/Brausewindhang in Essen-Schönebeck

Tatsächlich sind am Aussichtspunkt Heißener Straße/Brause­wind­hang die Essener Innenstadt mit dem Rathaus und dem markanten RWE-Turm und auch die Kirchen St. Elisabeth, Apostelkirche und St. Mariä Empfängnis zu sehen, man muss nur wissen, wie sie aussehen.

„Essener Aussicht“ Heißener Straße/Brausewindhang in Essen-Schönebeck

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