„Essen Light Festival“ 2017

Das Highlight zum Auftakt der 68. Essener Lichtwochen

Nachdem das erste „Essen Light Festival“ vom 30. Oktober bis 5. November 2016 so erfolgreich eingeschlagen ist wie eine Bombe und die traditionellen Essener Lichtwochen immer mehr an Strahlkraft verloren haben, im wörtlichen und auch im übertragenen Sinn, versucht die Essen Marketing GmbH 2017 eine Symbiose der 68. Essener Lichtwochen (29. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018) mit dem 2. Essen Light Festival (29. Oktober bis 11. November 2017). Am auffälligsten dürfte dies am Willy-Brandt-Platz werden, wo bisher ein Themenbild der Essener Lichtwochen auf das jeweilige Motto – im vergangenen Jahr „Europa in Essen – Gastland Dänemark“ – eingestimmt hat. Hier wird in diesem Jahr ein 16 × 6 Meter großer LED-Vorhang mit grafischen Animationen zu sehen sein.

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

Entlang eines 2,5 Kilometer langen Lichtkunst-Rundwegs durch die Innenstadt sollen markante Gebäude mit aufwendigen Lichtshows und Videomappings in Szene gesetzt werden, weitere Lichtinstallationen kommen hinzu: Highlights sind das 3D-Videomapping „Dome To Heaven“ auf der Fassade des Essener Doms, die Licht-Inszenierung an den Kastanienhöfen, die fünf „Angels of Freedom“ von Gaston Zahr und Merav Eitan aus Israel am Berliner Platz oder der „Baum der Wünsche“ am Waldthausenpark. Weitere Spielorte sind der Limbecker Platz mit der Lichtinstallation „Hikarinoki“, der „Blumengarten“ am Salzmarkt, die „Lumi Seeds“ in der Kastanienallee, „Wolkenklang“ in der Marktkirche oder die „Schattenspiele“ im Universitätsviertel.

68. Essener Lichtwochen in der Rathenaustraße

Wie gehabt wird auf dem Burgplatz vom 29. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018 das Riesenrad seine Runden drehen, und vor dem Grillo-Theater ist wieder ein „Lichtbaum“ aufgestellt worden, wie sie auch schon in den Vorjahren an mehreren Stellen in der Innenstadt zu sehen waren. Hinzu kommt die Wieder-Inbetriebnahme der Beleuchtung des Brunnens an der Fontänengasse und das neue, dauerhafte Lichtkunstwerk „Lichtwendel“ von Licht- und Objektkünstler Lars Meeß-Olsohn auf dem Kopstadtplatz. Die leuchtende Spirale soll den „Eingang“ in das Kreativquartier City Nord.Essen noch strahlender machen.

68. Essener Lichtwochen, „Adveniat“, Kardinal-Hengsbach-Platz

Die Vorbereitungen zur Eröffnung am kommenden Sonntag, 29. Oktober 2017, um 18 Uhr laufen auf Hochtouren oder liegen in den letzten Zügen, das liegt womöglich im Auge des Betrachters, aber zumindest konnte man am Freitag einen ersten Eindruck von einigen Installationen erhaschen.

„Essen Light Festival“, „Hikarinoki“ von Philippe Morvan, Limbecker Platz

Fertiggestellt ist bereits der besondere Baum „Hikarinoki“ von Philippe Morvan, der Beitrag des „Essen Light Festival“ zum Thema Nachhaltigkeit in der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017, die Baumkrone besteht nämlich aus diversen Plastikeimern, Schüsseln, Kugeln usw.

„Essen Light Festival“, „Lumi Seeds“ von Leo Bettinelli, Kastanienallee

„Essen Light Festival“, „Lumi Seeds“ von Leo Bettinelli, Kastanienallee

Marktkirche, Eingansgportal

In der Marktkirche zeigt der Essener Künstler Daniel Kurniczak seine Licht-Klang-Installation „Wolkenklang“, warum allerdings auf der Eingangstür beim Betreten der Marktkirche das Wort „Hölle“ seitenrichtig zu lesen ist und „Himmel“ seitenverkehrt, entzieht sich meiner Kenntnis. (Die Marktkirche bleibt lt. Programmheftchen am kommenden Sonntag geschlossen.)

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, Montagearbeiten am „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

Mit Hochdruck wurde zu später Stunde noch an der Montage des 16 × 6 Meter großen „Curtain of Light“ über dem Willy-Brandt-Platz gearbeitet. Motive wurden dort am Freitagabend noch nicht vorgestellt, aber zumindest der gesamte LED-Vorhang strahlte bereits mit enormer Helligkeit.

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

Und wie üblich gibt es auch hier das Beste zum Schluss, nämlich das 3D-Videomapping „Dome To Heaven“ von Wolfram Lenssen (Forum InterArt Dortmund) und seinem Team [Hannes Neumann (Mapping), Daniel Kurniczak und René van Commenée (Musik)] auf der Südfassade des Essener Doms, ein Kooperationsprojekt mit dem Partner-Festival „GLOW“ Eindhoven, das in diesem Jahr vom 11. bis 18. November stattfinden wird. Dabei verwandelt sich der Essener Dom in ein futuristisches Raumschiff und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die unendlichen Weiten des Weltraums, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat…

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

Was kann man zu diesem Zeitpunkz noch über das „Essen Light Festival“ sagen? An besten am kommenden Sonntag, 29. Oktober 2017, selbst zur Eröffnung gehen und sich ein eigenes Bild machen (#meinlichtmoment)…

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

Die Inszenierungem des „Essen Light Festival“ werden vom 29. Oktober bis 11. November 2017 jeweils um 18 Uhr beginnen und bis 22 Uhr in Endlosschleifen wiederholt. Der Eintritt zu allen Spielorten ist frei.


Sonntag, 29. Oktober 2017

Der Tag der Wahrheit, „hic Rhodus, hic salta!“

Am 29. Oktober 2017 war es also soweit, die 68. Essener Lichtwochen wurden gemeinsam mit dem zweiten „Essen Light Festival“ eröffnet. Insgesamt 19 Stationen hätte die gemeinsame Veranstaltung umfassen sollen, hätte, hätte, Fahrradkette… Vom Willy-Brandt-Platz nur ein paar Schritte entfernt war offensichtlich, dass das Themenbild „Aarhus – Kulturhauptstadt Europas 2017“ überhaupt nicht an der vorgesehenen Stelle an der Lindenallee/Rathenaustraße angebracht worden war, stattdessen war an der Stelle ein Baugerüst zu sehen, die bekanntlich völlig unvermittelt aufgebaut werden. Da waren’s nur noch 18… Ein ganzes Stück laufen musste, wer den nächsten Totalausfall sehen wollte: Das Themenbild „Grüne Hauptstadt Europas“ war zwar über dem Viehofer Platz angebracht worden, doch am Eröffnungsabend blieb es komplett dunkel, da waren’s nur noch 17… Beide Themenbilder reklamieren die 68. Essener Lichtwochen für sich, womit diese als Einzelveranstaltung nach meinem Dafürhalten nochmals an Attraktivität verloren haben. Dass die Marktkirche am Eröffnungsabend geschlossen war und sich die Besucher an der Eingangstür die Nasen plattgedrückt haben, da waren’s nur noch 16… dumm gelaufen. Hier ist immerhin abzusehen, dass die Licht-Klang-Installation von Daniel Kurniczak dort ab Montag, 30. Oktober 2017, zu sehen ist, wohingegen m. E. eher ungewiss sein dürfte, ob und wann das fehlende Themenbild „Aarhus – Kulturhauptstadt Europas 2017“ an der Lindenallee/Rathenaustraße aufgehängt wird. Der 2,5 Kilometer lange Lichtkunst-Rundweg des „Essen Light Festival“ durch die Innenstadt ist vor Ort sehr gut markiert, wer allerdings eine Karte auf sein Smartphone lädt und auf der Viehofer Straße Richtung Rheinischer Platz läuft, wenn er zum Burgplatz möchte, der dürfte trotz neuester Technik scheitern.

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

Bei dem neuen, 16 × 6 Meter großen LED-Vorhang von Innlights (Technische Realisation) und V2A.net (Gestaltung) am Willy-Brandt-Platz, mit dem die Lichtwochen so über­schwäng­lich Werbung machen, handelt es sich pragmatisch betrachtet um einen großen Monitor, wie ihn viele Besucher vom heimischen Computer- bzw. TV-Monitor kennen, lediglich ein wenig größer.

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Tree of Light“, Grillo-Theater

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

Das Riesenrad auf dem Burgplatz, das lt. Programmheftchen vom 29. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018 von 11 bis 21 Uhr geöffnet sein soll (24. bis 26. Dezember 2017 sowie 1. Januar 2018 geschlossen), in der Zeit vom 29. Oktober bis 11. November 2017 sogar bis 22 Uhr, schloss am Eröffnungsabend bereits gegen 19.30 Uhr seine Pforten, was den Machern des 3D-Videoprojektionsmapping „Dome To Heaven“ womöglich ganz gelegen gekommen sein dürfte.

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

Dass der Essner Dom einmal zu einem Raumschiff mutieren würde, das hätte sich Franz Hengsbach (* 10. September 1910 in Velmede; † 24. Juni 1991 in Essen) sicher auch nicht träumen lassen… Nun kann seine Skulptur jeden Abend bis 11. November 2017 das 3D-Videoprojektionsmapping auf der Südfassade des Essener Doms anschauen, m. E. das Highlight des diesjährigen „Essen Light Festival“.

Kardinal-Hengsbach-Skulptur von Silke Rehberg, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

An dieser Stelle eine kleine Fotoserie aus dem 3D-Videoprojektionsmapping „Dome To Heaven“ von Wolfram Lenssen (Forum InterArt Dortmund) und seinem Team [Hannes Neumann (Gestaltung), René van Commenée (Komposition) und Daniel Kurniczak (Sound-Design)] auf der Südfassade des Essener Doms, ein Kooperationsprojekt mit dem Partner-Festival „GLOW“ Eindhoven. Leider ist während des „Essen Light Festival“ das Riesenrad auf dem Burgplatz ebenfalls geöffnet, und nicht ohne Grund wird es im Programmheftchen als Lichtrad bezeichnet, was zu einer nicht zu unterschätzenden Grundhelligkeit auf der Südfassade des Essener Doms führt und den Kontrast der Videoprojektion herabsetzt.

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

68. Essener Lichtwochen an der Rathaus-Galerie Essen

68. Essener Lichtwochen, „Brunnenbrücke“, Fontänengasse

68. Essener Lichtwochen, „Brunnenbrücke“, Fontänengasse

68. Essener Lichtwochen, „Lichtwendel“ von Lars Meeß-Olsohn, Kopstadtplatz

Die „Lichtwendel“ von Licht- und Objektkünstler Lars Meeß-Olsohn ist als Sieger aus einem künstlerischen Wettbewerb hervorgegangen und soll den Kopstadtplatz dauerhaft zu einem „strahlenden“ Eingang in das Kreativquartier City Nord.Essen machen. Dort dürfte man den Zeitaufwand für die Montage des dreidimensionalen Objekts gehörig unterschätzt haben, keine zwei Stunden vor Eröffnungsbeginn waren nicht einmal alle Segmente der „Lichtwendel“ montiert. Immerhin waren zum offiziellen Rundgang durch die illuminierte Innenstadt die einzelnen Segmente an Ort und Stelle, wenngleich es mit der Beleuchtung noch ein wenig haperte, die „Lichtwendel“ war aus Richtung Viehofer Straße nämlich noch nicht beleuchtet: Es handelt sich nicht um ein selbst leuchtendes Objekt, sondern um ein beleuchtetes. Da es sich um eine dauerhafte Installation handeln soll, wird sie in der nächsten Zeit bestimmt fertiggestellt und ist dann auch im Dunkeln in Richtung Viehofer Straße zu sehen.

68. Essener Lichtwochen, „Lichtwendel“ von Lars Meeß-Olsohn, Kopstadtplatz

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Büro-Büro“ in der neuen Hauptverwaltung der Allbau GmbH kennt man so ähnlich – ohne Storytelling – bereits vom ersten „Essen Light Festival“ im vergangenen Jahr. Während die Rottstraße 2016 während des „Essen Light Festival“ für den Fahrzeugverkehr gesperrt war, halten Autofahrer in diesem Jahr daselbst auf der Straße, um die Inszenierung anzuschauen, und man muss als Fußgänger in diesem Bereich gehörig aufpassen, nicht von den Autofahrern überfahren zu werden, die irgendwann genervt an den parkenden Autos auf der Gegenfahrbahn verbeifahren. Hier ist eindeutig Verbesserungspotential vorhanden.

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Angels of Freedom“ von Gaston Zahr und Merav Eitan, Funke Media Office, Berliner Platz

„Essen Light Festival“, „Angels of Freedom“ von Gaston Zahr und Merav Eitan, Funke Media Office, Berliner Platz

„Essen Light Festival“, „Angels of Freedom“ von Gaston Zahr und Merav Eitan, Funke Media Office, Berliner Platz

„Essen Light Festival“, „Urban Light Garden“ von Markus Anders, Salzmarkt

„Essen Light Festival“, „Urban Light Garden“ von Markus Anders, Salzmarkt

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

Walkact zur Eröffnung


Montag, 30. Oktober 2017

The day after

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

Am Tag nach der Eröffnung des „Essen Light Festival“ konnte man sich einen guten Eindruck davon verschaffen, wie das Festival beim Publikum ankommt. Auf dem Willy-Brandt-Platz blieb immerhin eine er­kleck­liche Anzahl von Passanten stehen, um sich das Programm auf dem „Curtain of Light“ anzuschauen.

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

Das „Dach des Lichts“ fand dagegen eher wenig Beachtung. Dort wird man von Passanten teilweise entgeistert angeschaut, wenn man dort Fotos aufnimmt.

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

Dass in der Marktkirche die Licht-Klang-Installation „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak zu sehen ist, scheint ebenfalls nur die Besucher zu interessieren, die sich gezielt auf den 2,5 Kilometer langen Lichtkunst-Rundweg durch die Innenstadt gemacht haben.

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

Das Themenbild „Grüne Hauptstadt Europas“ am Viehofer Platz (Station 12 auf dem 2,5 Kilometer langen Lichtkunst-Rundweg) war auch am Tag nach der Eröffnung der 68. Essener Lichtwochen außer Betrieb. Womöglich muss das dieses Jahr so sein, und möglicherweise kann man am Brückentag auch nicht erwarten, dass jemand nachschaut, warum das Themenbild nicht leuchtet. Dislike!

„Essen Light Festival“, „Angels of Freedom“ von Gaston Zahr und Merav Eitan, Funke Media Office, Berliner Platz

Ein Friedensengel hatte bereits am Tag nach der Eröffnung „den Löffel abgegeben“, genauer gesagt, seinen Glorienschein verloren. Was einen aber auch nicht verwundert, wenn man mit ansehen muss, wie Besucher selbigen auf die passende Höhe biegen wollen. Da waren’s nur noch vier… Dislike!


Mittwoch, 1. November 2017

68. Essener Lichtwochen, „Lichtwendel“ von Lars Meeß-Olsohn, Kopstadtplatz

68. Essener Lichtwochen, „Lichtwendel“ von Lars Meeß-Olsohn, Kopstadtplatz

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen, „Dach des Lichts“, Kettwiger Tor

68. Essener Lichtwochen im I. Hagen

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

„Essen Light Festival“, „Baum der Wünsche“, eine interaktive „Social-Light- Installation“ von Festival-Produzent Richard Röhrhoff, Am Waldthausenpark

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Wolkenklang“ von Daniel Kurniczak, Marktkirche

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

68. Essener Lichtwochen, „Grüne Hauptstadt Europas“, Viehofer Platz

„Essen Light Festival“, „Lumi Seeds“ von Leo Bettinelli, Kastanienallee

„Essen Light Festival“, „Lumi Seeds“ von Leo Bettinelli, Kastanienallee

„Essen Light Festival“, „Angels of Freedom“ von Gaston Zahr und Merav Eitan, Funke Media Office, Berliner Platz

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz


Dienstag, 7. November 2017

Inzwischen hat man begonnen, den „Krüppel“ von Weihnachtsbaum auf dem Willy-Brandt-Platz mit LED-Lichterketten zu behängen, auf dass noch mehr Äste abbrechen, vielleicht sollte man über die Anschaffung eines Gerüstes nachdenken, in dem man nach Belieben einzelne, kleine Tannenbäume zusammensetzen kann, das macht man in Dortmund doch schließlich auch mit Erfolg und deklariert das Gesteck dann auch noch als „größten Weihnachtsbaum“ der Welt. Wie dem auch sei, jedenfalls ein untrügliches Zeichen, dass das zweite „Essen Light Festival“ schon bald wieder Geschichte sein wird.

68. Essener Lichtwochen/„Essen Light Festival“, „Curtain of Light“, Willy-Brandt-Platz

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

Das Riesenrad drehte an diesem Abend auf dem Burgplatz meistens leer seine Runden und schloss dementsprechend auch bereits gegen 19 Uhr seine Pforten.

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

68. Essener Lichtwochen, Lichtrad, Burgplatz

„Essen Light Festival“, „Dome to Heaven“, Domhof

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Büro-Büro“ von Daniel Kurniczak, Kastanienhöfe

„Essen Light Festival“, „Lightroof“, Kastanienhöfe

68. Essener Lichtwochen, „Grüne Hauptstadt Europas“, Viehofer Platz

Das Themenbild „Grüne Hauptstadt Europas“ am Viehofer Platz macht offensichtlich auch mehr als eine Woche nach Eröffnung der 68. Essener Lichtwochen noch immer Probleme, jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass die partielle Abschaltung gewollt ist.

68. Essener Lichtwochen, „Grüne Hauptstadt Europas“, Viehofer Platz

Kommentare