Montag, 19. September 2011

10 Jahre Leopold Museum im MuseumsQuartier Wien

Das Leopold Museum feiert sein Bestandsjubiläum

Installation Waltraud Cooper: Éclairs Léopold am Leopold Museum, 2011
© Leopold Museum / Julia Spicker


Am 21. September 2001 öffnete das Leopold Museum im MuseumsQuartier Wien erstmals seine Pforten, das für seine umfangreiche und bedeutende Schiele- und Klimt-Sammlung bekannt ist. Der weiße Kubus wurde nach Entwürfen des Architektenbüros Ortner & Ortner errichtet und dominiert zusammen mit dem ebenfalls 2001 eröffneten Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien den Haupthof des MuseumsQuartiers. Anlässlich des 10-jährigen Bestands­jubiläums gibt es ein dreitägiges Fest mit Eröffnung der Jubiläums­ausstellung „Egon Schiele, Melancholie und Provokation“, großer Party und freiem Museumseintritt am kommenden Freitag.

Installation Waltraud Cooper: Éclairs Léopold am Leopold Museum, 2011
© Leopold Museum / Julia Spicker


Waltraut Cooper (* 1937 in Linz), deren Lichtskulptur „Ener­gie­feld“ unlängst auf dem Duisburger Neumarkt einen neuen Platz gefunden hat, hat zum Jubiläum die Licht­in­stal­la­tion „Éclairs Léopold“ konzipiert, bei der sich blaue Licht­kaskaden wie Blitze von oben nach unten durch die schmalen, durch­ge­henden Fensterschlitze an den Seiten des Gebäudes be­we­gen. Die Installation soll zumindest bis zum Ende der Ju­bi­lä­ums­ausstellung Ende Januar 2012 zu sehen sein.

Installation Waltraud Cooper: Éclairs Léopold am Leopold Museum, 2011
© Leopold Museum / Julia Spicker



Sonntag, 25. September 2011

Leopold Museum

Neben der Licht­in­stal­la­tion „Éclairs Léopold“ war – zumindest am 23. September 2011 – eine Projektion auf die Außenfassade des weißen Kubus zu sehen.

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