Mittwoch, 21. Juni 2017

Ottostadt Magdeburg, Teil 2

Fortsetzung des Stadtrundgangs durch die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt in Bildern

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“

„Jaguar“ von Heinrich Drake, 1938

„Der Morgen (Madonna)“ von Franziska Lobeck, 1988

„Mutter und Kind“ von Sabine Grzimek, 1976/81

„Telemann und die vier Temperamente“ von Eberhard Roßdeutscher, 1974 – 1980

Regierungsstraße 37, Umbau des Plattenbaus nach Plänen des Architekturbüros arc architekturconzept GmbH Lauterbach Oheim Schaper

Basedow-Denkmal, Rekonstruktion

Palais am Fürstenwall, 1889 – 93, heute Sitz des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt

Domgymnasium

Ford Transit in der Hegelstraße

Hegelstraße

Hegelstraße

Hegelstraße

Gruson Gewächshäuser

Stadthalle, Elbeschleppdampfer Württemberg und Albinmüller-Turm im Stadtpark Rotehorn

Anlässlich der Deutschen Theaterausstellung 1927 wurden im Stadtpark Rotehorn u. a. die Stadthalle Magdeburg, der Albinmüller-Turm und das Pferdetor errichtet. Die Stadthalle wurde nach Plänen der Architekten Johannes Göderitz und Wilhelm Deffke im Stil des Neuen Bauens erbaut. Nach der Beschädigung durch Bombentreffer im Jahr 1945 wurde der Wiederaufbau der Stadthalle erst 1966 abgeschlossen. Der Aussichtsturm Rotehornpark entstand ebenfalls zur Deutschen Theaterausstellung 1927 nach Plänen von Albin Müller, seit 2012 trägt er den Namen Albinmüller-Turm. Der gläserne Aufbau wurde ursprünglich als Restaurant genutzt.

Stadthalle im Stadtpark Rotehorn

Stadthalle im Stadtpark Rotehorn

Pferdetor neben der Stadthalle im Stadtpark Rotehorn

Hyparschale im Stadtpark Rotehorn

Die seit 1990 unter Denkmalschutz stehende Hyparschale wurde 1969 nach Plänen von Ulrich Müther (* 21. Juli 1934 in Binz, † 21. August 2007 in Binz) als Mehrzweckhalle errichtet. Seit 20 Jahren ist sie baupolizeilich gesperrt, und entsprechend heruntergekommen sieht sie inzwischen auch aus.

Landesfunkhaus Magdeburg im Stadtpark Rotehorn

Landesfunkhaus Magdeburg im Stadtpark Rotehorn

Blick über die Elbe

Hubbrücke

Die 1846 für die Eisenbahnstrecke von Magdeburg nach Potsdam errichtete Brücke wurde 1934 zu einer der größten Hubbrücken Europas umgebaut. Sie wurde 2001 im angehobenen Zustand arretiert und im Mai 2005 mit der Einweihung der wiedererrichteten Sternbrücke gesperrt. Am 31. August 2013 wurde sie nach langer Sanierung wieder der Öffentlichkeit übergeben. Seit 2008 trägt die Brücke die rot/blaue Neoninstallation „VON SO WEIT HER BIS HIER HIN – VON HIER AUS NOCH VIEL WEITER“ von Maurizio Nannucci.

Hubbrücke

Hubbrücke

Hubbrücke

Hubbrücke

IBA-Projekt Elbbahnhof

2008 hat die Landeshauptstadt Magdeburg das Areal des festungszeitlichen Elbbahnhofs verkehrlich erschlossen und damit eine Revitalisierung des Areals ermöglicht. In Verlängerung der Keplertraße ist mit dem neuen Platz am Elbbahnhof ein attraktiver öffentlicher Platz mit Blickbeziehungen zum Dom, zur Hubbrücke, zum Landesfunkhaus, zur Stadthalle und zum Albinmüller.Turm geschaffen worden. Auf dem Platz steht die Skulptur „Zeitzähler“ von Gloria Friedmann, Ergebnis des internationalen Kunstprojektes „DIE ELBE [in]between“ des Magdeburger Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen.

IBA-Projekt Elbbahnhof, „Zeitzähler“ von Gloria Friedmann

IBA-Projekt Elbbahnhof, „Zeitzähler“ von Gloria Friedmann

IBA-Projekt Elbbahnhof, „Zeitzähler“ von Gloria Friedmann

Otto-Richter-Straße im Stadtteil Sudenburg

Die Otto-Richter-Straße im Magdeburger Stadtteil Sudenburg steht beispielhaft für den außergewöhnlichen, in der Bürgerschaft äußerst umstrittenen „Aufruf zum farbigen Bauen“ von Stadtplaner Bruno Taut (* 4. Mai 1880 in Königsberg, † 24. Dezember 1938 in Istanbul), mit dem Magdeburg als bunte Stadt warb und der eine beachtliche Resonanz in der Tages- und Fachpresse hervorrief.

Otto-Richter-Straße im Stadtteil Sudenburg

Otto-Richter-Straße im Stadtteil Sudenburg

Otto-Richter-Straße im Stadtteil Sudenburg

Laterne am Domplatz, der Letzte macht das Licht aus…

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