Mittwoch, 5. April 2017

„Goethe! Auf Liebe und Tod“

„Goethe! Auf Liebe und Tod“ – nach dem Kinofilm „Goethe!“ von Philipp Stölzl (2010). Musik: Martin Lingnau; Liedtexte: Frank Ramond; Buch und Regie: Gil Mehmert; Choreographie: Simon Eichenberger; Ausstattung: Eva-Maria van Acker und Maria Wolgast; Lichtdesign: Michael Grundner; Sounddesign: Stephan Mauel; Illustrationen: Fufu Frauenwahl; Musikalische Leitung: Patricia M. Martin. Darsteller: Philipp Büttner/Merlin Fargel (Johann Wolfgang Goethe), Daniel Berger ([Johann Caspar Goethe], Goethes Vater/Professor/Angeklagter), Sabrina Weckerlin/Lina Gerlitz (Lotte Buff), Mark Weigel ([Heinrich Adam Buff], Lottes Vater/Professor/Verleger), Sarah Wilken (Anna Buff, Lottes Schwester), Marvin Schütt (Albert Kestner), Florian Minnerop (Karl Wilhelm Jerusalem, Gesandtschafts­sekretär am Reichs­kammer­gericht in Wetzlar), Anneke Brunekreeft (Margarethe), Tomas Stitilis (Assessor Schleyn/Karl Buff, Lottes Bruder/Pferd), Pascal Cremer (Assessor Borgmann/Administrator/Pferd/Gustav Buff, Lottes Bruder), Lina Gerlitz/Esther Conter (Ninon/Zigeunermädchen/Elisabeth Buff, Lottes Schwester), Tom Zahner (Mephisto/Gerichtspräsident Kammermeier/Professor/Herr auf der Straße/Postverwalter), Thom Koolen* (Student/Kutscher), Paul Wienk* (Student), Charlotte Katzer/Esther Conter/Lara Hofmann (Zigeunermädchen). *Studierende am Lucia Marthas Institute for Performing Arts. Musiker: Studierende der Studiengänge Jazz und künstlerische Instrumentalausbildung, Johannes Still (Keyboard), Philipp Wisser (Gitarre), Leonard Küppers (Gitarre), Marcus Gulich (Bass), Ruth Lehmann/Robert Wheatley (Cello), Fabian Gsell/Christoph Helm (Percussion). Tryout Premiere: 4. April 2017, Folkwang Universität der Künste Essen, Neue Aula.



„Goethe! Auf Liebe und Tod“


Tryout Premiere eines neuen Musicals an der Folkwang Universität der Künste


Das Biopicture „Goethe!“ von Regisseur Philipp Stölzl kam in Deutschland am 14. Oktober 2010 mit 250 Filmkopien in die Lichtspielhäuser. Der Film spielt im Sommer 1772, in dem sich Johann Wolfgang Goethe in Charlotte Buff verliebte. Johann Wolfgang Goethe verarbeitete diese Episode seines Lebens in seinem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“. Im Film „Goethe!“ vermischen sich Fakten aus Goethes realem Leben mit dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ und reiner Fiktion, Philipp Stölzl hat Goethes Biografie und den literarischen Text quasi „übereinander kopiert“. Die Folkwang Universität der Künste bringt in Zusammenarbeit mit Stage Entertainment und Senator Film/Warner Bros. die Tryout Premiere des neuen Musicals „Goethe! Auf Liebe und Tod“ auf die Bühne. Für die Musik zeichnet Martin Lingnau verantwortlich, Frank Ramond für die Liedtexte, und das Buch hat Gil Mehmert geschrieben, der auch Regie führt. Simon Eichenberger hat die Choreografie erarbeitet. Wir erinnern uns: Alle vier haben bereits in der gleichen Konstellation bei „Das Wunder von Bern“ zusammengearbeitet.


Historischer Hintergrund

Johann Wolfgang Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main, † 22. März 1832 in Weimar) hatte sich im Mai 1772 auf Drängen seines Vaters als Praktikant beim Reichs­kammer­gericht in Wetzlar eingeschrieben. Am 9. Juni 1772 veranstaltete seine Großtante Susanne Cornelia Lange in Hüttenberg-Volpertshausen ein Tanzvergnügen, zu dem er die minderjährige Charlotte Sophie Henriette Buff (* 11. Januar 1753 in Wetzlar; † 16. Januar 1828 in Hannover) abholen sollte. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter Magdalena Ernestina, geb. Feyler, am 13. März 1771 führte Charlotte den väterlichen Haushalt und versorgte ihre zehn jüngeren Geschwister, seit 1768 war sie mit dem kurhannoverschen Legationssekretär Johann Georg Christian Kestner (* 28. August 1741 in Döhren bei Hannover; † 24. Mai 1800 in Lüneburg) verlobt. Vom ersten Augenblick war der junge Goethe von Charlotte fasziniert und verliebte sich in sie. Johann Wolfgang Goethe wurde regelmäßiger und willkommener Gast im Haus der Familie Buff, dem heutigen Lottehaus, ehemals Verwalterhaus der Deutschordenritter. Nachdem Charlotte ihm erklärt hatte, dass er lediglich auf ihre Freundschaft hoffen dürfe und Goethe die Hoffnungslosigkeit seiner Liebe zu Charlotte erkannt hatte, reiste er im September 1772 überstürzt aus Wetzlar ab. Charlotte heiratete am 4. April 1773 Johann Christian Kestner und lebte danach mit ihm in Hannover in der Aegidienneustadt. Johann Wolfgang Goethe verarbeitete seine eigenen Erfahrungen sowie den Suizid des braunschweigischen Legationssekretärs Karl Wilhelm Jerusalem (* 21. März 1747 in Wolfenbüttel, † 30. Oktober 1772 in Wetzlar), der sich wegen einer unglücklichen Liebe zu Elisabeth Herd mit einer von Johann Christian Kestner geliehenen Pistole am 30. Oktober 1772 erschoss, literarisch in dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“, den er Anfang 1774 innerhalb von vier Wochen niederschrieb.


Inhalt

Der junge Johann Wolfgang Goethe fällt in Straßburg durch das Staatsexamen und wird von seinen Kommilitonen verspottet. Sein Vater verbannt ihn zur Disziplinierung als Referendar beim Reichskammergericht in das kleine Städtchen Wetzlar. Hier gerät Johann schnell mit seinem strengen, überkorrekten Vorgesetzten, dem Gerichtsrat Albert Kestner aneinander. Goethe freundet sich mit seinem Referendarskollegen Wilhelm Jerusalem an und sie besuchen gemeinsam einen Ball, wo Johann Lotte Buff kennenlernt, von der er nachhaltig beeindruckt ist. Als Johann und Wilhelm Jerusalem bald darauf einen Reitausflug unternehmen, überraschen sie Lotte, die mit ihrem Vater und ihren zahlreichen jüngeren Geschwistern in Wahlheim wohnt, bei der Hausarbeit und verleben einen höchst vergnüglichen Tag. Auch Lotte spürt insgeheim, dass sie Johann ebenfalls sehr sympathisch findet. Nachdem beide darauf gewartet haben, dass sich jeweils der andere in einem Brief erklärt, brechen sie gleichzeitig auf, um einander zu treffen. Lotte findet in Johanns verlassener Kammer mehrere Entwürfe für einen Liebesbrief an sie, und als sich beide schließlich doch noch treffen, kann Johann mit einem spontanen Liebesgedicht ihr Herz gewinnen. Während eines Wolkenbruchs suchen die beiden Schutz in einer Burgruine, wo ihre Liebe erstmals Erfüllung findet. Albert Kestner beschließt, um die Hand der schönen Lotte anzuhalten und macht einen offiziellen Besuch bei den Buffs; eine Verbindung mit dem Gerichtsrat würde für die ganze Familie eine sichere finanzielle Perspektive bedeuten. Ohne zu ahnen, um wen es sich handelt, gibt Johann seinem Vorgesetzten sogar Ratschläge, mit welcher Formulierung er das Herz der Angebeteten erobern könnte. Als Albert Kestner mit genau diesen Worten um Lottes Hand anhält, willigt sie ein und schreibt Johann betrübt einen Abschiedsbrief. Dieser erreicht Johann aber nicht rechtzeitig, so dass sich erst bei der Verlobungsfeier schließlich die Wahrheit herausstellt. Johann geht mit seinem Freund Wilhelm Jerusalem auf den Jahrmarkt und beide berauschen sich. Jerusalem, der sich leidenschaftlich in eine verheiratete Frau verliebt hatte, ist zutiefst enttäuscht, da sie beschlossen hat, bei ihrem Mann zu bleiben. Aus Verzweiflung erschießt sich Wilhelm Jerusalem, und auch Johann denkt zunächst an Freitod, führt seinen Plan allerdings nicht aus. Durch Beleidigung seines Vorgesetzten kommt es zu einem Duell mit Albert Kestner, bei dem zwar niemand getötet wird, aber Albert Kestner Johann Wolfgang Goethe wegen des bei Strafe verbotenen Duells verhaftet. Während seiner Inhaftierung schreibt Johann seinen Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“, in dem Werther aufgrund seines Weltschmerzes am Ende Selbstmord begeht. Als Lotte Johanns Brief mit dem Manuskript erhält, gerät sie in Panik: Will Johann sich wie Werther umbringen? Nach einem Besuch bei Johann übergibt sie das Manuskript ohne sein Wissen an einen Verleger. Sechs Monate später reist Johann Wolfgang Goethe nach der Entlassung aus der Haft mit seinem Vater zurück nach Frankfurt, dort ist der Roman inzwischen zum Bestseller geworden, so dass auch er die schriftstellerischen Ambitionen seines Sohnes schließlich mit Stolz anerkennen muss.

Man mag an dieser Stelle geteilter Meinung darüber sein, ob das Biopicture „Goethe!“ oder der Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ besser als Vorlage für ein Musical geeignet sind, „Lotte – Ein Wetzlarer Musical“ von Marian Lux (Musik) und Kevin Schröder (Buch und Liedtexte) basierend auf dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ wurde bereits am 10. Juli 2015 bei den Wetzlarer Festspielen im Lottehof in Wetzlar uraufgeführt und am 23. Juni 2016 wiederaufgenommen. „Goethe! Auf Liebe und Tod“ nach dem Biopicture „Goethe!“ von Regisseur Philipp Stölzl lief dagegen nach dem Einstieg von CVC bei Stage Entertainment in der Warteschleife und erlebt nun als Folkwang Musical seine Tryout-Premiere. Als Tryout-Vorstellungen wurden in der „klassischen“ Zeit der Broadway-Shows öffentliche Vorstellungen außerhalb New Yorks bezeichnet, um aufgrund der Publikumsreaktionen Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen, bevor die Produktion in das Theater am Broadway umzog, in dem die Premiere vorgesehen war. Wie bereits beim Biopicture „Goethe!“ sind auch im Musical „Goethe! Auf Liebe und Tod“ Goethes Biografie und der literarische Text des „Werther“ quasi „übereinander kopiert“. So erfährt der Zuschauer gleich zu Beginn, dass Johann Wolfgang Goethe in Straßburg durch das Staatsexamen gefallen ist, dagegen wird seine Disputation vom 6. August 1771 verschwiegen, in der er seine Thesen unter dem Titel „Positiones Juris“ verteidigte und damit das Lizenziat erwarb. So entstehen Irrtümer der Geschichte wie jenes, dass Albert Einstein ausgerechnet in den naturwissenschaftlichen Fächern ein schlechter Schüler gewesen sei. Die Diskussion um Faktentreue lässt sich in den Besprechungen zu Philipp Stölzls Biopicture zur Genüge nachlesen und braucht daher an dieser Stelle nicht nochmals aufgegriffen werden. (Vergleiche hierzu das Interview mit Buchautor Gil Mehmert. Lotte, auf die Frage des Verlegers nach der Wahrheit: „Es ist mehr als die Wahrheit, es ist Dichtung!“) Da Goethe in deutschen Lehrplänen aber erst in der Oberstufe vorkommt, dürfte einigen Zuschauern überhaupt nicht bewusst sein, dass sowohl der Film als auch das Musical eben nicht (nur) die historisch gesicherten Fakten aus der Biografie von Johann Wolfgang Goethe wiedergeben.

Regisseur Gil Mehmert verleiht den Geschehnissen im Sommer 1772 eine zusätzliche Klammer, indem er Lotte Buff zu Beginn Goethes Manuskript zum Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ zum Verleger tragen lässt, bevor die Handlung mit Goethes Staatsexamen seinen Lauf nimmt und dem Zuschauer vor Augen führt, wie es zur Entstehung dieses Manuskripts gekommen ist. Johann ist von Selbstzweifeln an den eigenen Möglichkeiten künstlerischen Ausdrucks getrieben, die von Lotte nicht im geringsten geteilt werden: „Es ist lächerlich, dass du nicht an dich glaubst.“ Im Gegenteil, sie trägt sein Manuskript – ohne sein Wissen – selbstbewusst zum Verleger und verschafft ihm damit Ansehen und Ruhm. Lotte ist damit die modernste und aktivste Figur in der Handlung des Musicals und wirkt mit ihrem Erscheinungsbild und ihrem Auftreten für das 18. Jahrhundert ausgesprochen ungewöhnlich. Wären da nicht die historischen Figuren, das Musical könnte auch in der heutigen Zeit spielen.

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte)

Diesem Ansatz folgend haben Eva-Maria van Acker und Maria Wolgast ein eher zeitloses Bühnenbild geschaffen, das mit seinem verfahrbaren Portal ausgesprochen funktional ausgefallen ist: Der Vorhang des Portals kann für Schattenspiele genutzt werden, der geöffnete Vorhang gibt den Blick auf den Gerichtssaal, Johanns Kammer, das Haus der Familie Buff, die Kirche oder auch die Bühne mit den lebensgroßen Figurinen aus „Emilia Galotti“ frei. Das Kostümdesign ist eher modern ausgefallen, den typischen, etwas angestaubten Werther-Look mit blauem Gehrock, gelber Weste und Hose zu hohen Stiefeln sucht man hier vergeblich. An kleinen Details erkennt der aufmerksame Zuschauer dennoch, dass das Stück nicht in der Gegenwart spielt. Martin Lingnau (Musik) und Frank Ramond (Liedtexte) haben die Musik zu dem nahezu vollständig durchkomponierten Musical geschrieben, moderne, eingängige Melodien, popig mit rockigen Anklängen, Mephisto erscheint Goethe und Jerusalem im Rausch als Rockstar. Die sechsköpfige Band unter der Musikalischen Leitung von Patricia M. Martin ist im Blickfeld des Zuschauers am rechten und linken Bühnenrand angeordnet und bringt Martin Lingnaus Partitur zeitgemäß zu Gehör – bitte keine Anklänge an Spätbarock oder Wiener Klassik erwarten. Im Vergleich zu den beengten Platzverhältnissen im Theater im Rathaus Essen bietet die Bühne der Neuen Aula der Universität der Künste am Campus Essen-Werden reichlich Platz zum Tanzen, den Simon Eichenberger für seine schwungvollen Choreografien dementsprechend ausgiebig nutzt.

Traditionell sind die Studierenden des dritten und vierten Jahrgangs des Studiengangs Musical an der Folkwang Universität der Künste in die Produktion involviert, wobei „Goethe! Auf Liebe und Tod“ für den vierten Jahrgang gleichzeitig die Abschlussproduktion darstellt. Mit Sabrina Weckerlin (Kala in Disneys Musical „Tarzan“) und Philipp Büttner (alternierender Aladdin in „Disneys Aladdin – Das Musical“) sind die Rollen von Johann Wolfgang Goethe und Lotte Buff mit namhaften Gästen besetzt. (Alternierend werden Folkwang-Alumnus Merlin Fargel und Lina Gerlitz in diesen Partien zu sehen sein.) Tom Zahner, Daniel Berger und Mark Weigel ergänzen als Darsteller der Väter-Generation und Autoritäten das Ensemble.

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe)

Philipp Büttner gibt den stürmischen Hitzkopf, der auch im wahren Leben in jungen Jahren jedem Rockzipfel hinterhergelaufen ist: Anna Katharina Schönkopf, Friederike Elisabeth Oeser, Friederike Brion, Charlotte Buff, Anna Elisabeth (Lili) Schönemann, Christiane Amalie Louise Becker, Charlotte von Stein, Christiane Vulpius, seine spätere Ehefrau. Einfühlsam lotet der Darsteller die Höhen und Tiefen der Beziehung von Johann Wolfgang Goethe zu Lotte aus und weiß auch gesanglich auf ganzer Linie zu beeindrucken.

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte)

Sabrina Weckerlin spielt Lotte Buff vorlangengerecht als selbstbewusste Frau, für das 18. Jahrhundert natürlich ein wenig zu selbstbewusst und vor allem zu fortschrittlich, stimmgewaltig kann sie in ihren Soli und Duetten glänzen. Höhepunkt der beiden Darsteller dürfte womöglich das Duett „Die Leiden des jungen Werther“ sein, als Lotte den inhaftierten Goethe besucht, der an eben jenem Briefroman schreibt (von Fufu Frauenwahl auf der Schleppe von Lottes Brautkleid eindrucksvoll illustriert). Die Beziehung zwischen beiden endet unglücklich, muss unglücklich enden, denn sonst gäbe es „Die Leiden des jungen Werthers“ nicht. Beide Darsteller haben die Messlatte für ihre Alternates auf jeden Fall verdammt hoch gelegt.

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Marvin Schütt (Albert Kestner)

Der dritte im Bunde ist Marvin Schütt, der sich als Gerichtsrat Albert Kestner die Verse für seinen Antrag an Lotte von Johann Wolfgang Goethe dichten lässt, diesen aber zum Teufel jagt, als er in ihm seinen Nebenbuhler erkennt. Da ist bekanntlich Mephisto nicht mehr weit… Im Vergleich zu Sabrina Weckerlin wirkt Marvin Schütt auf mich ein wenig jung, schließlich war Johann Christian Kestner gut elf Jahre älter als Charlotte Buff, aber Studierende im vierten Jahrgang sind nun einmal so jung. Als zweites Liebespaar sind in „Goethe! Auf Liebe und Tod“ Florian Minnerop und Anneke Brunekreeft als Wilhelm Jerusalem und Margarethe (der Rotschopf aus dem Biopicture) zu sehen, diese Beziehung endet nicht nur unglücklich, sondern sogar tragisch: Wilhelm Jerusalem erschießt sich vor den Augen seines Freundes. Das spielfreudige Ensemble rundet den positiven Gesamteindruck ab. Am Ende wurden Darsteller und Kreative mit tosendem Stehapplaus für die gezeigten Leistungen belohnt.

„Goethe! Auf Liebe und Tod“ ist noch in acht Folgevorstellungen bis zum 20. April 2017 zu sehen, die Vorstellungen am 5., 10., 19. und 20. April 2017 spielen Philipp Büttner und Sabrina Weckerlin, die übrigen Vorstellungen am 7., 11., 12. und 18. April 2017 spielen Merlin Fargel und Lina Gerlitz.

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Lotte bringt Goethes Manuskript zum Verleger

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Daniel Berger (Johann Wolfgangs Vater) und Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Tom Zahner (Gerichtspräsident Kammermeier), Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Marvin Schütt (Albert Kestner), Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Lotte singt als Solistin in der Kirche

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem), Philipp Buettner (Johann Wolfgang Goethe) und Anneke Brunekreeft (Margarethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Anneke Brunekreeft (Margarethe) und Sabrina Weckerlin (Lotte), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Buettner (Johann Wolfgang Goethe), Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem), Tomas Stitilis und Pascal Cremer (Pferde)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Johann Wolfgang Goethe und Wilhelm Jerusalem zu Besuch im Hause Buff

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem) und Anneke Brunekreeft (Margarethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem) und Anneke Brunekreeft (Margarethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte) und Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Marvin Schütt (Albert Kestner), Mark Weigel (Lottes Vater), Sabrina Weckerlin (Lotte) und Sarah Wilken (Anne)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Marvin Schütt (Albert Kestner), Sabrina Weckerlin (Lotte) und Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte) und Marvin Schütt (Albert Kestner), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Tom Zahner (Mephisto) und Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Tom Zahner (Mephisto), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem), Tom Zahner (Mephisto), Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Tom Zahner (Mephisto), Florian Minnerop (Wilhelm Jerusalem), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Papiertheater mit Figurinen aus „Emilia Galotti“

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Mark Weigel (Lottes Vater) und Sabrina Weckerlin (Lotte)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Anneke Brunekreeft (Margarethe) und Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe) und Marvin Schütt (Albert Kestner)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Marvin Schütt (Albert Kestner)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte) und Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Sabrina Weckerlin (Lotte)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Tom Zahner (Mephisto), Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Tom Zahner (Gerichtspräsident Kammermeier) und Daniel Berger (Goethes Vater)

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

„Goethe! Auf Liebe und Tod“, Philipp Büttner (Johann Wolfgang Goethe), Ensemble

Keine Kommentare: