Mittwoch, 17. August 2016

Legden-Asbeck

Rundgang durch das ehemalige Stift Asbeck

Historisches Torhaus Hunnenporte

Einen guten Teil des Asbecker Dorfkerns bilden die Gebäude des ehemaligen freiweltlichen adeligen Damenstiftes Asbeck. Bischof Hermann II. von Katzenelnbogen ließ ab 1173 eine bedeutende Klosteranlage errichten, nach seiner Anweisung durften bis zur Vollendung des Klosterkomplexes nicht mehr als 40 Damen im Stift untergebrecht werden. Die Gebäude gruppieren sich um die ehemalige Stifts- und Pfarrkirche St. Margareta. Die Bedeutung dieser vor 200 Jahren gemeinsam mit den übrigen münsterländischen Damenstiften säkularisierten Institution lässt sich auch heute noch im Straßenverlauf, an den Flur- und Straßennamen und nicht zuletzt an der Bebauung des Dorfes ablesen. Ein bebilderter Rundgang führt vor Ort durch das ehemalige Stift Asbeck und ermöglicht auch ohne Führung, die historische Klosterstätte kennenzulernen. Hier findet man auch noch eine Zapfsäule aus den 1970er-Jahren und eine gelbe Telefonzelle, die beide mittlerweile Seltenheitswert haben.

Historisches Torhaus Hunnenporte

Historisches Torhaus Hunnenporte

Historisches Torhaus Hunnenporte

Speichergebäude

Historisches Torhaus Hunnenporte

Backhaus

Ehemalige Wohnhaus der Äbtissinnen(Haus van Wüllen)

Vogtei

unter Denkmalschutz stehende Zapfsäule der ehemaligen „Tankstelle Westerhoff“, 1970er-Jahre

Nebengebäude des Stifts

Stiftskirche St. Margareta mit romanischer Kreuzganggalerie

Kreuzgang

Stiftskirche St. Margareta

Stiftskirche St. Margareta

Stiftskirche St. Margareta, Langhaus

Stiftskirche St. Margareta

Stiftskirche St. Margareta, Taufstein, Baumberger Sandstein, um 1240

Stiftskirche St. Margareta, Ambo

Stiftskirche St. Margareta, Volksaltar

Kirchplatz

Telefonzelle am Kirchplatz

Stiftsmühle

Stiftsmühle

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