Samstag, 14. Februar 2015

Lichterfest im Umspannwerk Recklinghausen

29 Vereine und Einrichtungen beteiligten sich am vielbesuchten Stadtteilfest

Feuerkünstler des Kreativzentrums für Rhythmus und Bewegung im Vest UG

Am Samstag, 14. Februar 2015, fand erneut im und am Museum „Strom und Leben“ im Umspannwerk Recklinghausen das Lichterfest statt. Allerdings gestattet das Umspannwerk Recklinghausen seit Jahr und Tag auch lediglich private Fotoaufnahmen, wer es noch nicht wußte, dem sei es hiermit kundgetan. Ich frage mich regelmäßig bei solchen Einschränkungen, ob diese nicht kontraproduktiv sind und man damit sogar potentiell interessierte Besucher von einem Museumsbesuch abhält. Aber das muss natürlich jeder Museumsbetreiber selbst entscheiden. Dies ist jedenfalls der Grund dafür, dass ich an dieser Stelle nicht weiter auf die Aktionen innerhalb des Umspannwerks eingehe und lediglich Außenaufnahmen von der Feuershow der Künstler aus dem Kreativzentrum für Rhythmus und Bewegung im Vest UG und dem abschließenden Feuerwerk am Stadthafen Recklinghausen zeige.

Feuerwerk am Stadthafen Recklinghausen

Feuerwerk am Stadthafen Recklinghausen

Feuerwerk am Stadthafen Recklinghausen

Feuerwerk am Stadthafen Recklinghausen

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Detlef,
bei der Frage des Fotografierens im Museum geht es bei allen Museen in den letzten Jahren vor allem um Rechtefrage. Vielfach nutzen Museen Bildmaterial für Ihre Ausstellungen, für die sie selbst nur die Nutzungsrechte innerhalb der Ausstellung haben. Fotos zum Beispiel im Internet könnten die Rechte Dritter beschädigen, und dann gibt es Probleme. Darüber hinaus ist auch das Recht am eigenen Bild der Besucher betroffen. Um zu vermeiden, in dieser Hinsicht in Konflikte zu kommen, vor allem mit Eltern, die verständlicherweise nicht möchten, dass ihre Kinder von Fremden fotografiert werden, sichern sich Museen ab. Im übrigen ist da das Umspannwerk noch locker. Wenn man seine Fotos aus der Ausstellung nutzen will, z.B. im Netz, kann man sie per mail ans Museum schickten. Die gucken drauf und haben so gut wie nie etwas dagegen.

Detlef hat gesagt…

Mit Ihren ausführlichen Erläuterungen sind Sie diesmal an den falschen Blogger geraten, nämlich jemanden, der sich seit Jahren genauestens mit der Rechtefrage auseinandersetzt, und dem man ggf. sogar Bildrechte verschafft, wenn dies notwendig und möglich ist. Natürlich nur an Stellen, wo ein veritables Interesse an einer Kooperation besteht. Schauen Sie sich in aller Ruhe um, Sie werden schnell feststellen, über welche Museen in diesem Blog mit ausführlichem Bildmaterial berichtet wird. Ich möchte allerdings lieber gar nicht wissen, wie viele Fotos von der Veranstaltung am Samstag bereits in sozialen Netzwerken geteilt sind, wo deren Urheber sich nicht einmal ansatzweise mit Bildrechten beschäftigt haben.