Montag, 31. März 2014

Die Spielzeit 2014/15 am Theater an der Wien


Sujet 14/15; © Vereinigte Bühnen Wien Ges.m.b.H.

Im traditionsreichen Theater an der Wien (seit 1801 Uraufführungsstätte zahlreicher Opern und Operetten, 1945 – 55 Ersatzquartier für das Ensemble der ausgebombten Wiener Staatsoper und nach der Renovierung 1962 durch die Stadt Wien von 1965 – 2005 eines der führenden Musicaltheater Europas und im Rahmen der Vereinigten Bühnen Wien ab 2006 wieder als Opernhaus mit Stagionebetrieb etabliert) stellte Intendant Roland Geyer am 31. März 2014 das Programm seiner inzwischen schon 9. Saison vor.

Spielplanpräsentation im Theater an der Wien: Regisseurin Lotte de Beer, Opern-Intendant Roland Geyer und VBW-GD Thomas Drozda

Außer dem barocken und klassischen Opernfundus wird vom Theater an der Wien und seiner Nebenspielstätte Kammeroper ein Drittel der Programme dem Schaffen des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet, darunter drei zeitgenössische Musiktheaterproduktionen von den Österreichern Olga Neuwirth und HK Gruber sowie der aus Russland stammenden US-Amerikanerin Lera Auerbach.

Papagenogruppe von Jacob Schroth am ursprünglichen Hauptportal des Theaters an der Wien in der Millöckergasse

Ins Theater an der Wien kommen
7. bis 11. Dezember 2014:
Die 43jährige Komponistin Olga Neuwirth bringt in einer Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin eine Vervollständigung von Alban Bergs „Lulu“, dessen Werkschutzrechte abgelaufen sind, aber in Form einer kompletten Neubearbeitung und Neuinstrumentierung unter dem Titel „American Lulu“, zudem die Geschichte einer verführerischen, in die Prostitution driftenden Frau ins New Orleans der 1950er-Jahre und New York der 1970er-Jahre verlegt wurde.

14. bis 23. März 2015:
Aus einer Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen wird eine im Sommer 2014 zur Uraufführung kommende Opernfassung des Theaterstücks „Geschichten aus dem Wiener Wald“ des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth übernommen. Der 70jährige Wiener Komponist HK Gruber hat, nachdem eine Vertonung durch den von ihm verehrten Kurt Weill in den 1930er-Jahren nicht zustande gekommen war, endlich diese bittere Satire über die Verlogenheit und Brutalität des Kleinbürgertums aufgegriffen. HK „Nali“ Gruber pendelt in seinem Schaffen zwischen Wiener Tradition und zeitgenössischem Komponieren, zwischen Raunzen und Rappen und verwandelt die Geschichten aus dem Wiener Wald zum modernen Musiktheater.

In der Kammeroper wird im Jänner 2015 die 2013 in New York uraufgeführte a capella opera „The Blind“ der 40jährigen Lera Auerbach nach Maurice Maeterlinck´s „Les Aveugles“ mit dem Arnold-Schoenberg-Chor herausgebracht.

Nähere Details auf http://www.theater-wien.at/index.php/de/spielplan/153236/6504

Lotte de Beer

Die holländische Regisseurin Lotte de Beer erläuterte ihr Regiekonzept für die melodienselige exotische Bizet-Oper „Die Perlenfischer“. Im November 2014 wird dann, in den Rahmen einer interaktiven Fernsehshow gestellt, dem auf der Bühne präsenten modernen Show-Publikum die (gnadenlos unverantwortliche) Entscheidung über das Schicksal der Bühnendarsteller überantwortet.

Sonntag, 30. März 2014

Autogrammstunde im Wiener Donau Zentrum

Hauptdarsteller aus „Der Besuch der alten Dame – Das Musical“ promoten die Produktion im Ronacher

Autogrammstunde im Wiener Donau Zentrum

Am 29. März 2014 gab es im Wiener Donauzentrum eine Autogrammstunde mit den Hauptdarstellern von „Der Besuch der alten Dame – Das Musical“, das noch bis Ende Juni im Ronacher zu sehen sein wird. Mit dabei waren Pia Douwes (Milliardärin Claire Zachanassian), Uwe Kröger (Einzelhändler Alfred Ill), Ethan Freeman (Klaus Brandstetter, Lehrer), Hans Neblung (Matthias Richter, Bürgermeister) und Gunter Sonneson (Johannes Reitenberger, Pfarrer).

Pia Douwes

Pia Douwes

Uwe Kröger

Uwe Kröger

Ethan Freeman

Ethan Freeman

Hans Neblung

Gunter Sonneson

Gunter Sonneson

Uwe Kröger, Gunter Sonneson, Pia Douwes, Ethan Freeman und Hans Neblung

Vorschau: „Hartsvrienden“ („Blood Brothers“)

„Hartsvrienden“ („Blood Brothers“) – nach der Novelle „The Corsican Brothers“ von Alexandre Dumas. Musik, Texte, Buch: Willy Russell; Inszenierung: Eddy Habbema; Musical Staging: N. N.; Ausstattung: N. N.; Lichtdesign: N. N.; Sounddesign: N. N.; Musikalische Leitung: N. N. Darsteller: Vera Mann (Mrs. Johnstone), Maike Boerdam (Mrs. Lyons), Yes-R (Erzähler), Guido Spek (Mickey), Jim Bakkum (Eddie), Jonathan Demoor (Sammy), Bente van der Brand (Linda), Jacqueline Aronson, Sanne Schlette, Michiel de Meyer. Uraufführung: 11. April 1983, Lyric Theatre, London. Niederländische Erstaufführung: 18. November 1989 (unter dem Titel „Geboren Vrienden“), Leidse Schouwburg, Leiden. Premiere: Januar 2015.



„Hartsvrienden“ („Blood Brothers“)


Niehe Van Lambaart Theaterproducties zeigt „Blutsbrüder“ in den Niederlanden


Niehe Van Lambaart Theaterproducties zeigt in der Spielzeit 2014/2015 Willy Russells Musical „Hartsvrienden“ („Blood Brothers“). Die Premiere ist für Januar 2015 geplant, danach soll das Musical als Tournee in den Niederlanden zu sehen sein. Als „Geboren Vrienden“ wurde das Musical von John de Mol Producties als niederländische Erstaufführung ab 18. November 1989 in der Leidse Schouwburg in Leiden gezeigt. Neun Jahre später zeigte Joop van den Ende Theaterproducties das Musical als „Blood Brothers“ ab 22. Dezember 1998 im Oude Luxor Theater in Rotterdam. Nach 15 Jahren bringt Niehe Van Lambaart Theaterproducties „Blutsbrüder“ zum dritten Mal in den Niederlanden auf die Bühne, Eddy Habbema wird, wie bereits 1989 und 1998, Regie führen. Die Hauptrollen werden von Vera Mann (Mrs. Johnstone), Maike Boerdam (Mrs. Lyons), Rapper Yes-R (Erzähler), Guido Spek (Mickey) und Jim Bakkum (Eddie) gespielt, wie Niehe Van Lambaart Theaterproducties kürzlich bekannt gegeben hat.

Das Ensemble von „Hartsvrienden“, Foto Govert de Roos

„Blutsbrüder“ spielt in Liverpool und erzählt die Geschichte der Zwillingsbrüder Mickey und Eddie, die bei der Geburt getrennt werden. Die beiden wachsen in sehr unterschiedlichen Milieus und mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auf, treffen aber nach sieben Jahren wieder aufeinander, ohne zu wissen, dass sie Zwillingsbrüder sind. Trotz offensichtlicher Milieuunterschiede bleiben beide unzertrennliche Freunde und verlieben sich prompt in das gleiche Mädchen, Linda. Als ihre Mutter den Zwillingsbrüdern in einem verzweifelten Versuch, eine Katastrophe abzuwenden, die Wahrheit gesteht, erfüllt sich das tragische Schicksal der Blutsbrüder. Bereits die Ouvertüre nimmt im Musical das Finale vorweg. Das Spannende ist also nicht, dass es passiert, sondern wie es soweit kommen kann.

Samstag, 29. März 2014

„Über Unterwelten – Zeichen und Zauber des anderen Raums“

„Des Kaisers neue Kleider“

Kolonie „Landwehr“

An dieser Stelle hätte ein Blogeintrag über die neue Sonderausstellung „Über Unterwelten – Zeichen und Zauber des anderen Raums“ im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern erscheinen sollen, doch „erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Am ersten Öffnungstag (29. März) war der Museums-Eintritt frei, und das Wetter spielte ebenfalls mit, was sollte da noch schiefgehen!? Mit meiner Fotoausrüstung im Rucksack und dem Stativ unter dem Arm machte ich mich also auf den Weg zum LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, wurde an der Kasse freundlich empfangen, und an keiner Stelle darauf hingewiesen, dass auf Zollern „neue Gesetze“ gelten. Erst in der Sonderausstellung stürzte sich dann das extra zur Beaufsichtigung angestellte Security-Personal auf mich und machte mich darauf aufmerksam, dass das Fotografieren in der Ausstellung mit einem Stativ verboten sei. Auf die Frage, seit wann auf Zollern das Fotografieren mit Stativ verboten sei, wurde mir erklärt, dies sei die Vorgabe der Museumsleitung, und das (externe, Anm. der Red.) Security-Personal sei mit der Einhaltung dieser Auflage beauftragt worden. Wer das ehemalige Werkstattgebäude von Zeche Zollern kennt, weiß, dass dort ohne Stativ oder Blitzlicht keine technisch einwandfreien Fotos aufgenommen werden können, womit die Auflage de facto einem Fotografierverbot gleichkommt, auch wenn man dieses nicht explizit ausspricht. Außerdem darf ich als Museumsbesucher wohl erwarten, auf diese neuerliche Einschränkung vorab aufmerksam gemacht zu werden, spätestens aber beim Betreten des Museums an der Kasse. Beides war nicht der Fall. Nun kann natürlich niemand erwarten, dass ich an dieser Stelle womöglich positiv über eine Ausstellung berichte, wenn das Fotografieren in der Ausstellung nicht möglich ist. Da ich in der Vergangenheit noch keine schlechten Erfahrungen im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern gemacht habe, gewinne ich aufgrund dieses neuerlichen Erlebnisses den Eindruck, dass dem Standort „des Kaisers neue Kleider“ ausgesprochen schlecht zu Gesicht stehen und den bisherigen positiven Eindruck doch nachhaltig trüben. Für mich persönlich mein „Ärgernis des Monats“.

„Über Unterwelten – Zeichen und Zauber des anderen Raums“, Blick in die Ausstellung

26. Techno-Classica Essen

Die Weltmesse der Automobil-Leidenschaft

Vom 26. bis 30. März 2014 findet die 26. Techno-Classica in der Messe Essen statt. Seit 1989 hat die Klassik-Messe eine bespiellose Karriere geschrieben und setzt heute als Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung sowie als Welt-Clubtreff wichtige Impulse für die gesamte Branche. Seit 1989 setzt die Klassik-Messe alljährlich die Trends der Oldtimer-Szene und ist zum führenden Treffpunkt und Handelsplatz der internationalen Klassiker-Szene geworden. Auf der fünftägigen Messe der Superlative ist alles, aber auch wirklich alles rund um Old- und Youngtimer zu sehen.

Abgasturbolader

Die internationale Fahrzeug-Industrie zeigt 27 Marken von A wie AC über Alfa Romeo, Aston Martin, Audi, Bentley, Bugatti, BMW, Caterham, Citroën, Ferrari, Ford, Jaguar, Lamborghini, Maserati, Mercedes-Benz, Mini, Opel, Peugot, Porsche, Rolls-Royce, Seat, Škoda, Volkswagen und Volvo bis Z wie Zagato mit ihrer zumeist aufwendig inszenierten Präsentation, welchen Stellenwert sie der Darstellung ihrer Historien vor dem internationalen Techno-Classica Publikum beimessen: Wie bereits in den vergangenen Jahren sind die deutschen Automobilhersteller mit großen Historien-Ständen vertreten, dazu die wichtigsten internationalen Fahrzeugfirmen. Viele Hersteller präsentieren ganze Modell-Ahnenreihen – auch zu einzelnen historischen Themen – und stellen aktuelle Modelle historischen Fahrzeugen gegenüber. Highlights sind in diesem Jahr 120 Jahre Mercedes-Benz Motorsport, 110 Jahre Rolls-Royce Motor Cars, 100 Jahre Maserati, 95 Jahre Zagato, 90 Jahre BMW Motorsport, 60 Jahre Alfa Giulietta, 60 Jahre Jaguar D-Type, 50 Jahre Lamborghini 350 GT, 50 Jahre Opel Kapitän/Admiral/Diplomat, 50 Jahre Škoda 1000 MB, 40 Jahre Porsche 911 Turbo, 40 Jahre VW Golf und 30 Jahre Seat Ibiza.

Adam Edition Bitter: Studie des Automobildesigners Erich Bitter (* 11. August 1933 in Schwelm) auf Grundlage des Opel Adam

Gleichzeitig ist die Techno-Classica seit 25 Jahren während der Messetage das weltgrößte Klassiker-Autohaus: Bei keiner anderen Oldtimer-Messe werden mehr Sammlerfahrzeuge, Oldtimer, Young Classics, Prestige Automobile und Liebhaberautomobile unter einem Dach zum Verkauf angeboten als bei der Klassik-Weltmesse in Essen. Über 2.500 Fahrzeuge stehen auch in diesem Jahr bei der Techno-Classica zum Verkauf. Renommierte Händler aus aller Welt bieten ebenso wie Privatanbieter ein unübertroffenes Spektrum historischer Automobile für anspruchsvolle Enthusiasten an – von der Weltspitzenklasse bis zum Alltagsklassiker. Dabei ist der Anteil internationaler Auto-Anbieter bei der Techno-Classica in den letzten Jahren kontinuierlich und stark gestiegen.

Alfa Romeo 8C 2300, Produktionszeitraum 1931 bis 1934, 2.336 cm³, 155 PS (114 kW), 180 km/h

Wie bereits bei der Techno-Classica 2013 sind auch bei der 26. Auflage der Weltmesse der Automobil-Leidenschaft alle Ausstellerflächen in den 20 Hallen und auf den Freigeländen der Messe Essen belegt. Mehr als 1.250 Aussteller aus über 30 Nationen präsentieren ihr umfangreiches Angebot. Rund 230 Oldtimer-Clubs machen die Techno-Classica auch 2014 wieder zum weltweit größten Clubtreffen. Unter dem Motto „Blues Brothers“, „Freunde unterm Regenbogen“, „Sumoringkampf mit RX-7“, „Pool Party“, „25 Jahre Mauerfall“, „Die Partyschrauber“, „Big in Japan“, „The Gentleman Express“, „Nachwuchs bei den Nasenbären“ und „Kadetten antreten“ u. a. werden Werkstatt-, Tankstellen- und Camping-Szenen gestaltet, Eisdielen, Straßencafés und das alte Fahrerlager vom Nürburgring nachgebaut, Scheunenfunde und Restaurierungs­objekte gezeigt – und natürlich, was nach liebevoller, oft jahrelanger Arbeit daraus werden kann.

Alfa Romeo 8C 2300 tipo „Monza“, Gewinner des italienischen Grand Prix (Monza) von 1931, 2.336 cm³, 165 PS, 210 km/h

Alfa Romeo 8C 2300 Zagato, Baujahr 1933, 2.336 cm³, 155 PS (114 kW), 180 km/h

Alfa Romeo Giulietta „berlina“, Baujahr 1955, 1.290 cm³, 55 PS (40 kW), 145 km/h

Bertone Giulietta Sprint, Baujahr 1955, 1.290 cm³, 65 PS (48 kW), über 165 km/h

Alfa Romeo Giulietta Turismo 2.0 JTDM 175 PS TCT, 1.956 cm³, 128,5 kW (175 PS), 220 km/h

Aston Martin V8 Vantage N430 Roadster, 4.735 cm³, 321 kW (436 PS), 305 km/h

Audi 14/35 PS, Typ C „Alpensieger“, Baujahr 1919, 3.560 cm³, 35 PS (26 kW), 80 km/h

Auto Union Grand Prix Rennwagen Typ A, Baujahr 1934 (Original-Nachbau 1998), 4.358 cm³, 295 PS (217 kW), 280 km/h

Austin Healey 3000 Mark II BN7 2-seater, Baujahr 1961

Bentley 6 ½ Litre

Bentley Speed Six „Old Number One“, Baujahr 1929, 6 ½-Liter-Reihensechszylinder-Motor, 6.597 cm³, ca. 245 PS (180 kW), 141 km/h

Bentley Continental GT Speed, Produktionszeitraum seit 2012, 5.998 cm³, 635 PS (467 kW), 331 km/h

BMW 3/15 PS DA 3 Typ Wartburg, Baujahr 1930, 748,75 cm³, 18 PS, ca. 90 km/h

BMW 319/1 Roadster, Baujahr 1936, 1.911 cm³, 56 PS (41 kW), 130 km/h

BMW 328 Touring Coupé (Replik), Baujahr 1939, 1.971 cm³, 138 PS (101 kW), 220 km/h

BMW Isetta 250 Standard, Baujahr 1956, 247 cm³, 12 PS, 85 km/h

BMW 2600 L, Baujahr 1962, 2.580 cm³, 110 PS (81 kW), 165 km/h

BMW 1502, Baujahr 1975, 1.573 cm³, 75 PS (55 kW), 155 km/h

BMW Z8, Baujahr 2002, 4.941 cm³, 400 PS (294 kW), 250 km/h

BMW i8, Elektromotor 96 kW (131 PS), Verbrennungsmotor 1.499 cm³, 170 kW (231 PS), 250 km/h

Bremsscheibe

Bugatti Veyron 164, Baujahr 2009, 7.993 cm³, 736 kW (1.001 PS), 407 km/h

Chevrolet Corvette, Logo

Chrysler Imperial Series GC-Eight – 4 Door Dual Crawl Phaeton, Baujahr 1931, 384 cid (6.293 cm³), ca. 125 PS

Citroën Typ C3 – Cabriolet, auch bekannt als Citroën 5 HP, Baujahr 1922, 836 cm³, 11 PS (8 kW), 60 km/h

DKW SB 250, Baujahr 1938, 247 cm³, 9 PS, 95 km/h

DKW Autounion 1000 SP, Baujahr 1962, 1 Liter, 55 PS, 140 km/h

Ferrari 275 GTB, Produktionszeitraum 1964 bis 1966, 3.300 cm³, 280 PS (206 kW), 250 km/h

Ford Model A Roadster de Luxe, Baujahr 1930, 3.285 cm³, 40 PS (29 kW), 100 km/h

Ford Köln Cabriolet, Baujahr 1934, 921 cm³, 21 PS (15 kW), 90 km/h

Ford V8 Roadster de Luxe, Baujahr 1934, 3.620 cm³, 85 PS (62 kW), 130 km/h

Ford Eifel Gläser-Roadster, Baujahr 1937, 1.172 cm³, 34 PS (25 kW), 100 km/h

Ford T5 Fastback 2+2, Baujahr 1965, 4.700 cm³, ca. 190 PS (140 kW)

Ford Mustang Cabriolet, Baujahr 1968, 4.900 cm³, ca. 219 PS (161 kW)

Ford T5 Fastback Mach1, Baujahr 1971, 5.700 cm³, ca. 285 PS (210 kW)

Ford Fiesta ST, 1,6 Liter, 134 kW (182 PS), 220 km/h

Gelateria

„25 Jahre Mauerfall“

Horch 853 Stromlinien Coupé, Baujahr 1937, 4.944 cm³, 120 PS (88 kW)

Lamborghini 350 GT, Produktionszeitraum 1964 bis 1966, 3,5 Liter, 280 PS (206 kW), 250 km/h

Lamborghini Jalpa 350, Produktionszeitraum 1981 bis 1988, 3,5 Liter, 255 PS (188 kW), 235 km/h

Laurin & Klement TB, Baujahr 1902, 240 cm³, 1,75 PS, 40 km/h

Laurin & Klement CCR, Baujahr 1905, 812 cm³, 4,5 PS, 85 km/h

Laurin & Klement (Voiturette A), Bauzeit 1905 bis 1907, 1.005 cm³, 7 PS, 40 km/h

Maserati Birdcage Tipo 61, Produktionszeitraum 1959 bis 1961, 2.890,3 cm³, 250 PS (184 kW), 285 km/h

Maserati 3.500 „Vignale Spyder“, Baujahr 1963, 3.485 cm³, 235 PS (173 kW), 240 km/h

Maserati Ghibli Diesel, Produktionszeitraum seit 2013, 2.987 cm³, 202 kW (275 PS), 250 km/h

Mercedes Simplex 40 PS Rennwagen, Einsatz 1902, 6.562 cm³, 40 PS (29 kW), 112 km/h

Mercedes Grand-Prix-Rennwagen, Einsatz 1914 bis 1924, 4.483 cm³, 106 PS (78 kW), 180 km/h

Mercedes-Benz SSK W 06 (Straßenversion), Einsatz 1928 bis 1930, 7.065 cm³, 170 PS (125 kW), mit Kompressor 225 PS (165 kW), 192 km/h

Mercedes-Benz SSK W 06, Baujahr 1929, 7.065 cm³, 225 PS (165 kW), 192 km/h

Mercedes-Benz 170 Roadster, Baureihe W 15, Baujahr 1933, 1.692 cm³, 32 PS (24 kW), 90 km/h

Mercedes-Benz W 25, Einsatz 1936, 5.577 cm³, 661 PS (435 kW), über 372 km/h

Mercedes-Benz W 154, Einsatz 1938 bis 1939, 2.963 cm³, 468 PS (344 kW), rund 300 km/h

Mercedes-Benz 300 SLR Rennsportwagen W 196 S, Einsatz 1955, 2.982 cm³, 302 PS (222 kW), über 300 km/h

McLaren-Mercedes MP4/12 (oben) und Mercedes-Benz W 165

Morris Mini-Minor (Mk I), Baujahr 1959, 848 cm³, 34 PS, 115 km/h

Mini Cooper Sport 1.3 MPi (Mk VII), Baujahr 2000, 1.275 cm³, 63 PS, ca. 148 km/h

Das einzig erhaltene Exemplar des NSU 10/30 wurde 1911 an den Direktor des Eisenwerkes Nes Jernverk im Süden Norwegens ausgeliefert, der Listenpreis betrug seinerzeit stattliche 9.500 Reichsmark plus Sonderausstattung.

NSU 10/30 HP Sport Doppel-Phaeton, Baujahr 1911, 2,6 Liter, 30 PS

NSU Prinz III, Baujahr 1958, 510 cm³, 23 PS, 111 km/h

Panther De Ville Convertible, Baujahr 1976, Jaguar 5,3 Liter V12 Motor

Porsche 356 A 1600 Speedster, Baujahr 1956, 1.582 cm³, 60 PS (40 kW), 160 km/h

Porsche 356 C Carrera 2 Königswelle, Baujahr 1964, Fuhrmann-Motor mit Königswellen-Antrieb

Porsche 911 Turbo Cabriolet, 3.800 cm³, 383 kW (520 PS)

Škoda 1000 MB, Produktionzeitraum 1964 bis 1969, 988 cm³, 42 PS, 125 km/h

Solex 30 PICT-1 Vergaser

Tankstelle

Tatra 87, Produktionszeitraum 1937 bis 1950, 2.968 cm³, 75 PS (55 kW)

Thunderbird Sport-Roadster, Baujahr 1963, 6.400 cm³, 325 PS (239 kW)

VW T1 – Kleinbus Sondermodell („Sambabus“), Baujahr 1954, 1.192 cm³, 30 PS (22 kW), 80 km/h

VW 1200 Cabriolet, Baujahr 1960, 1.192 cm³, 30 PS (22 kW), 112 km/h

VW 1200 „Käfer“ ADAC Straßenwacht, Baujahr 1969, 1.184 cm³, 34 PS (25 kW)

VW Karmann-Ghia, Baujahr 1966, 1.285 cm³, 40 PS (29 kW), 128 km/h

VW Golf I, Baujahr 1975, 1.457 cm³, 70 PS (51 kW), 153 km/h

VW Golf I Cabriolet, Baujahr 1980, 1.457 cm³, 70 PS (51 kW), 153 km/h

Wanderer Stromlinie Spezial, Baujahr 1938 (Nachbau 2003), 1.963 cm³, 60 PS, 140 km/h

ZF Getriebe

Liebhaber klassischer Automobile können sich bereits den Termin der 27. Techno-Classica Essen notieren, die vom 15. bis 19. April 2015 in der Messe Essen stattfinden wird.