Mittwoch, 4. Dezember 2013

NRW-Premiere „Sister Act – Das Broadway-Musical“

1.500 Premierengäste feiern himmlische „Sister Act“-Premiere

Musicaldarstellerin Zodwa Selele (spielt die Hauptrolle der Deloris van Cartier), © Winfried Winkler/Stage Entertainment

1.500 Premierengäste, darunter zahlreiche Prominente aus Fernsehen, Musik, Politik und Sport waren der Einladung gefolgt, als sich am 3. Dezember 2013 zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen der Vorhang für „Sister Act“ im Stage Metronom Theater am CentrO Oberhausen hob. Sie alle feierten ausgiebig bei der Premiere der erfolgreichsten Stage Eigenproduktion. Formel 1-Kommentator Heiko Wasser bringt es auf den Punkt: „Wir sind nicht mehr Papst, dafür haben wir jetzt himmlische Schwestern! Die zweieinhalb Stunden gehen wie im Flug vorbei, schneller als jede Messe. „Sister Act“ ist leicht, beschwingt und fröhlich.“ TV-Schauspielerin Daniela Ziegler, die selbst in Hamburg als Mutter Oberin in „Sister Act“ auf der Bühne stand, war begeistert: „Es hat mir sehr gut gefallen. Die Show hat eine unglaubliche Power. Zodwa Selele ist großartig!“ Kabarettistin Gerburg Jahnke wurde bekehrt: „Eigentlich bin ich kein Musicalfan, aber das war toll – super Choreografie, super Bühnenbild und super Hauptdarstellerin. Am schärfsten fand ich die Ganoven. Auf solche Kerle stehe ich, die sind einfach zu sexy!“ Das himmlische Musical überzeugte auch „Germany´s Next Top Model“-Juror Thomas Rath: „Die Message des Musicals ist das Allerschönste. Was wären wir ohne Freunde – nichts…“ Verena Kerth schwärmt: „Ich habe den Film als Kind geliebt. Das Musical könnte man nicht besser machen. Man sieht, dass es vom Broadway kommt!“

Fernsehmoderatorin Nela Lee, © Winfried Winkler/Stage Entertainment

Viele göttliche Gaumenfreuden erwarteten die Gäste auf der Premierenfeier: An zahlreichen Fingerfoodbuffets und Live-Kochstationen gab es u. a. Tramezzini-Sandwich mit Harlem-Beef-Marmelade, South-Bronx-Couscous-Salad „african style“, Pumpkin-Ananas-Chutney mit Pastrami, Röstzwiebeln und Kresse oder Spicy-Tandoori-Popcorn. 1.000 zart-schmelzende Schoko-Törtchen zum Dessert waren eine Sünde wert… Optisch stand die Party ganz unter dem Motto „Studio 54 trifft auf Klosterkirche“: In Kreuzform gestellte Hochtische mit einer Dekoration aus gotischen Kirchenfenstern und Dessertcounter in abstrakter Kathedralenform trafen auf LED-Kuben mit Rosenkränzen und Discokugeln. 20 Köche waren für diesen besonderen Abend zusammen mit 100 Kellnern im Einsatz, um die Gäste nach der Show zu verwöhnen.

Schauspieler Mathias Schlung, © Winfried Winkler/Stage Entertainment

„Sister Act“ erzählt charmant und humorvoll die Geschichte der ambitionierten, aber wenig erfolgreichen Nachtclub­sängerin Deloris van Cartier. Als Zeugin eines Mordes wird sie von der Polizei in einem Kloster versteckt. Von der Mutter Oberin skeptisch beobachtet, erobert Deloris als Schwester Mary Clarence die Herzen ihrer Mitschwestern im Sturm. Als ihr die Leitung des „verstimmten“ Kirchenchors übertragen wird, läuft sie zur Höchstform auf und sorgt binnen kurzer Zeit dafür, dass statt der dünnen Nonnenstimmchen ein wahrhaft göttlicher Choral erschallt. Mit dem überraschenden musikalischen Erfolg des Chors gerät das Kloster zunehmend in den Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit. Der musikalische Ruhm der Schwestern bleibt auch Deloris´ Verfolgern nicht verborgen. Die Tarnung fliegt auf, und zusätzlich hat sich der Papst zu einem Besuch der singenden Nonnen angesagt. Jetzt zeigt sich, was wahre Schwestern­liebe ist, und die Nonnen beweisen, dass sie viel mehr sind als nur fromme Betschwestern.

Sportjournalist Heiko Wasser, © Winfried Winkler/Stage Entertainment

Radiomoderatorin Verena Kerth, © Winfried Winkler/Stage Entertainment

Fernsehmoderator Ingo Nommsen, © Winfried Winkler/Stage Entertainment

Thomas Rath, © Winfried Winkler/Stage Entertainment

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