Montag, 2. Dezember 2013

ESSEN.KRIPPENLAND.

Weihnachtskrippen in der Essener Innenstadt

Auch in diesem Jahr wird die an und in der Marktkirche begonnene Tradition fortgesetzt, in der Innenstadt Weihnachtskrippen zu präsentieren, die die Geburt Christi aus der Weihnachtsgeschichte darstellen. Im Trubel der Vorweihnachtszeit werden die Passanten so an den Ursprung des Weihnachtsfestes erinnert.

Krippenlandschaft auf dem Kardinal-Hengsbach-Platz

Die Krippenlandschaft mit lebensgroßen Figuren – früher vor der Marktkirche – wird schon seit einigen Jahren auf dem Kardinal-Hengstbach-Platz aufgebaut.

Krippe im Westchor der Marktkirche, geschnitzte Holzfiguren von Krzysztof Pycka, Leihgeber Anneliese und Bernhard Kappert

Die Ausstellung in der Marktkirche zeigt in diesem Jahr – passend zum Gastland Schweden bei den 64. Essener Lichtwochen – Krippen aus Schweden, Skandinavien und Ländern rund um die Ostsee.

Krippe im Westchor der Marktkirche

Diverse Krippen wurden von Anneliese und Bernhard Kappert zur Verfügung gestellt, die seit über 30 Jahren begeisterte Sammler polnischer naiver Kunst sind und die Krippen bei ihren Reisen nach Polen von den Schnitzern erworben haben.

Krippe im Westchor der Marktkirche

Keramik-Krippe aus Litauen

In vielen Kirchen und Schaufenstern in der Innenstadt sind ebenfalls Weihnachtskrippen ausgestellt. Eine vollständige Übersicht ist in der Broschüre zum 41. Internationalen Weihnachtsmarkt Essen zu finden. Auch in diesem Jahr weist der „Krippenland-Engel“ den Weg zu den 23 Stationen von ESSEN.KRIPPENLAND., dessen Vorbild der goldene Mataré-Engel auf dem Dach des Bischofshauses ist.

Nachbildung des Mataré-Engels auf dem Kennedyplatz

Historische Weihnachtskrippe von 1910

Auszubildende des 2. Ausbildungsjahres der Berufe „Gestalter für visuelles Marketing“ sowie „Bühnenmaler/Bühnenplastiker“ am Berufskolleg Essen-Ost haben 2011 eine Weihnachtskrippe nach dem Vorbild eines Bilderbogenzyklus gebaut, der erstmals 1910 im Verlag Otto-Maier-Ravensburg aufgelegt wurde.

Polnisches Krippenhaus mit drei Etagen, Leihgeber Anneliese und Bernhard Kappert

„UpH-Krippenland“ am Unperfekthaus, Detail

Krippenhaus des polnischen Künstlers Kozuch Piotr, Leihgeber Anneliese und Bernhard Kappert

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