Sonntag, 4. September 2011

Oldtimertreff Zollverein

Großkampftag auf dem UNESCO-Welterbe

Kokerei Zollverein Werksschwimmbad


BMW 502

Wie an jedem ersten Sonntag im Monat fand am 4. September 2011 der vorletzte Oldtimertreff Zollverein® in diesem Jahr für Fahrzeuge ab 30 Jahren auf dem Gelände der Kokerei Zollverein statt. Da gleichzeitig auf dem Gleisboulevard von Schacht XII die Gourmet-Meile Metropole Ruhr die Besucher scharenweise anlocken sollte, nahm das Grauen bereits auf dem Parkplatz seinen Lauf. Bei jedem anderen Oldtimertreff ist das Parken auf dem Parkplatz C überhaupt gar kein Problem, aber an diesem Sonntag­vor­mittag bestand ein Ordnungsdienst auf diesem Parkplatz darauf, sein Fahrzeug auf das Grad genau ausgerichtet abzustellen. Dass sich der Parkplatz bis zum Mittag gerade einmal zur Hälfte füllen würde und man dann nur noch durch knöcheltiefe Wassermassen wieder zu seinem Fahrzeug gelangen konnte, interessierte ja am Vormittag schließlich nicht.

Mercedes-Benz 300 SL

Apropos knöcheltiefe Wassermassen: Für diesen Tag waren kräftige Schauer und Gewitter angekündigt, und die Vorhersage sollte sich gegen 12.30 Uhr auch bestätigen, so dass der Andrang weder beim Oldtimertreff Zollverein® noch bei der Gourmet-Meile Metropole Ruhr bis zum Mittag sonderlich groß gewesen wäre. Ein im Restaurantführer der Gourmet-Meile und in der lokalen Presse angekündigtes Oldtimerbus-Shuttle zwischen Oldtimertreff und Gourmet-Meile fuhr gar nicht erst. Was aber auch von der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft EVAG e. V. in einem sozialen Netzwerk vorab bekanntgegeben wurde.

VW SP2

An diesem Sonntag war beim Oldtimertreff Zollverein® ein in Deutschland seltenes Exemplar des von Volkswagen do Brasil gefertigten Sportcoupés SP2 zu sehen, das offiziell nicht nach Europa exportiert wurde. Im Produktionszeitraum von 1972 bis 1976 wurden lediglich gut 10.000 Serienexemplare hergestellt.

Jaguar E-Type V12


Opel Manta 1900


Goggomobil


„Blaue Allee“ von Mark Major und Jonathan Speirs


„Monochromatic Red and Blue“ von Mark Major und Jonathan Speirs

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